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96 will Wiedergutmachung, VfB den Auswärtsfluch beenden

Hannover. Hannover 96 und der VfB Stuttgart eröffnen am Freitagabend den 13. Spieltag der Fußball-Bundesliga. Für einige Protagonisten beim Aufsteiger-Duell gibt es ein Wiedersehen.

96 will Wiedergutmachung, VfB den Auswärtsfluch beenden

Horst Heldt könnte Nachfolger von Sportchef Jörg Schmadtke in Köln werden. Foto: Peter Steffe

Hannover 96 empfängt im Duell der Bundesliga-Aufsteiger am Freitagabend (20.30 Uhr) den VfB Stuttgart. Ein Überblick über die wichtigsten Fragen vor dem Match:

PERSONAL: Hannover 96 muss bis zum Ende der Vorrunde auf Torjäger Jonathas verzichten. Der Brasilianer zog sich einen Sehnenteilriss im Oberschenkel zu. Als „ärgerlich“ bezeichnete 96-Trainer André Breitenreiter den Ausfall. Die Stuttgarter müssen auf die Offensivspieler Daniel Ginczek und Chadrac Akolo verzichten. Für sie werden wohl Simon Terodde und Josip Brekalo auflaufen.

FORMKURVE: 96 verlor am vergangenen Sonntag 0:4 beim Krisenclub Werder Bremen. „Wir haben das Spiel gut verkraftet und analysiert“, sagte Stürmer Martin Harnik und kündigte an: „Wir sind voller Tatendrang und wollen Wiedergutmachung betreiben.“ Der VfB reist nach dem 2:1-Sieg gegen Borussia Dortmund mit viel Rückenwind an. Allerdings gab es auswärts für das Team von Trainer Hannes Wolf bislang nur Niederlagen.

WIEDERSEHEN: Torjäger Harnik spielte sechs Jahre für den VfB Stuttgart. 96-Manager Horst Heldt war in Stuttgart sieben Jahre in verantwortlicher Position tätig. „Natürlich ist die Meisterschaft 2007 im Gedächtnis, aber sie ist schon lange her“, betonte Heldt, der beim 1. FC Köln als Nachfolger von Jörg Schmadtke gehandelt wird. Auf der Gegenseite wird VfB-Keeper Ron-Robert Zieler erstmals seit dem 96-Abstieg 2016 wieder an seine alte Wirkungsstätte zurückkehren - mit einer Befürchtung. „Ich habe schon das Gefühl, dass mir der eine oder andere Anhänger meinen Abschied damals übel genommen hat“, gibt er zu.

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