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Bundespolizist schießt Mann an - Vermeintliche Notwehr

Berlin.

Ein Bundespolizist hat in der Nähe des Berliner Hauptbahnhofs einen 44-jährigen Mann angeschossen - offenbar, weil er sich von ihm bedroht fühlte. Der Mann musste zur stationären Behandlung ins Krankenhaus. Wie die Berliner Polizei mitteilte, soll der Mann am frühen Morgen bei einer Kontrolle durch die Beamten unvermittelt den Arm vorgestreckt und mit der Hand den Anschein erweckt haben, als würde er eine Waffe auf sie richten. Erste Erkenntnisse deuteten auf eine psychische Erkrankung des Mannes hin.

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