Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden.

Für die Kino-Pinkelpause - App kennt langweilige Filmszenen

Berlin. Wenn man mitten im Film auf die Toilette muss, kann einem das schon mal den ganzen Kinospaß verderben. Denn wer nicht weiß, was als nächstes im Film passiert, bleibt lieber gequält auf seinem Platz sitzen. Eine App löst dieses Problem.

Für die Kino-Pinkelpause - App kennt langweilige Filmszenen

Mit der App „RunPee.“ wissen Kinobesucher, wann sie eine Pinkelpause wagen können, ohne wichtige Filmszenen zu verpassen. Foto: Nicolas Armer/dpa

Viele Filmfans dürften schon einmal mit drückender Blase im Kinosessel gesessen haben. Die Angst, eine tolle Szene zu verpassen, ist eben mitunter stärker. Weiterhelfen will hier die App „RunPee.“.

„RunPee.“ ( iOS und Android) zeigt an, wann vergleichsweise uninteressante oder langweilige Szenen kommen - und wie lang diese sind, so dass man in dieser Zeit ganz entspannt in Richtung Toilette verschwinden kann. Pfiffig: Wer die anderen Kinobesucher nicht mit dem leuchtenden Smartphone-Display stören will, kann sich für Pinkelpausen adäquate Szenen auch per Vibration signalisieren lassen.

Kleiner Wermutstropfen: Die App gibt es nur in englischer Sprache. Das ist aber nur bedingt ein Hindernis, denn die Pinkelpausen lassen sich durch die Minutenanzeige auch ohne Englisch-Wissen erkennen.

Ein kleines Team um den App-Entwickler Dan Folio schaut sich nach eigenen Angaben alle Filme an, die USA-weit in die Kinos kommen. Deutsche Produktionen sind auf „RunPee.“ folglich nicht zu finden. Hollywood-Filme, die hierzulande in die Kinos kommen, deckt die App aber in der Regel ab. Da sich die englischen Originaltitel teils deutlich von den deutschen Filmtiteln unterscheiden, ist mitunter ein wenig Recherche gefragt. Die App finanziert sich mit Werbe-Einblendungen und In-App-Käufen.

Anzeige
Anzeige
Das könnte Sie auch interessieren

Berlin. Womit lockt man Teenager und junge Erwachsene an? Mit dem kürzesten Weg für Fotos in soziale Netzwerke, denkt man sich bei Motorola. Das Moto X4 ist die Umsetzung dieser Idee. Ein Smartphone, das wie gemacht ist für Jünger von Instagram und Co. Ein Praxistest.mehr...

Das technische Zubehör kann immer mehr. Es erleichtert die Arbeit und enthält mehr Funktionen. Einen Beweis dafür liefert ein minimalistisches Komfort-Keyboard. Neues gibt es auch von einem Musikdienst und einem Reiseladegerät.mehr...

Berlin. Der Großteil der Verbraucher ist auf ein mobiles Telefon angewiesen. Doch es gibt auch solche, die es sehr selten nutzen. Für sie ist eine Prepaid-SIM-Karte das Richtige. Allerdings kann ihre Inaktivität bei manchen Anbietern Nachteile mit sich bringen.mehr...

Wer in einem Dokument Sonderzeichen verwenden möchte, stößt bei der Tastatur-Eingabe schnell an Grenzen. Meist helfen hier nur Tastenkombinationen weiter. Doch kaum einer kennt sie. Die Webseite „shapecatcher.com“ erkennt Sonderzeichen dank einer „drawbox“.mehr...

Mit wenigen Handgriffen lässt sich mit Snapchat eine Story einrichten, die nur Menschen in der näheren Umgebung sehen können - etwa auf einer Party.mehr...

Berlin. Wer ein neues Smartphone kauft, der wird unter Umständen über die Vielzahl von vorinstallierten Apps überrascht sein. Dabei stellt sich die Frage, welche sinnvoll sind und welche nicht. Manche haben es nur auf Nutzerdaten abgesehen.mehr...