Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden.

Hendricks dringt auf nationale Einschränkungen für Glyphosat

Berlin.

Bundesumweltministerin Barbara Hendricks dringt nach dem nicht abgestimmten deutschen Ja zur weiteren Zulassung von Glyphosat auf strikte nationale Einschränkungen. „Ich habe große Zweifel, dass glyphosathaltige Pflanzenschutzmittel in Deutschland neu zugelassen werden können, wenn man sich ernsthaft anschaut, welche Folgen sie für biologische Vielfalt und insbesondere für Insekten haben“, sagte Hendricks. Landwirtschaftsminister Christian Schmidt hatte gegen die Regeln der Regierung und den Willen der SPD für die verlängerte Zulassung von Glyphosat in der EU gestimmt.

Anzeige
Anzeige
Das könnte Sie auch interessieren

Düsseldorf. Fortuna Düsseldorf hat die inoffizielle Herbstmeisterschaft in der 2. Fußball-Bundesliga verpasst. Die Rheinländer unterlagen dem neuen Tabellenzweiten 1. FC Nürnberg mit 0:2 und fielen mit 31 Punkten hinter die Franken und Halbzeitmeister Holstein Kiel auf Rang drei zurück. Damit stehen die Düsseldorfer erstmals seit fast drei Monaten nicht mehr auf einem direkten Aufstiegsplatz.mehr...

Chicago. Der Bitcoin hat erstmals auf breiter Front mehr als 17 000 Dollar gekostet. Die umstrittene Digitalwährung legte am Abend auf allen großen Handelsplätzen spürbar zu und bewegte sich vereinzelt sogar weiter in Richtung 18 000 Dollar. Der abermalige Wertzuwachs kommt kurz nachdem die einst nur von Computerexperten genutzte Digitalwährung einen großen Schritt in Richtung des klassischen Finanzmarkts gemacht hatte: Seit Sonntagnacht gibt es mit Bitcoin-Terminkontrakten das erste Mal ein Finanzprodukt, mit dem die Internetwährung auch an regulierten Börsen gehandelt werden kann.mehr...

London. Großbritannien wird die Brexit-Schlussrechnung an die EU nur im Falle einer Einigung auf ein Handelsabkommen bezahlen. Das machte die britische Premierministerin Theresa May bei einem Auftritt im Parlament in London deutlich. London und Brüssel hatten sich auf eine Berechnungsmethode für die finanziellen Verpflichtungen Großbritanniens gegenüber der Staatengemeinschaft geeinigt. Die britische Regierung geht von einem Betrag in Höhe von 40 bis 45 Milliarden Euro aus, den das Land der EU nach dem geplanten Austritt schuldet. Das Angebot stehe aber unter der Bedingung, dass ein Handelsabkommen für die Zeit nach dem Brexit geschlossen werde.mehr...

Berlin. Bei den Gesprächen zwischen Union und SPD wird es noch keine Entscheidung geben, ob man über eine große Koalition oder eine Minderheitsregierung verhandeln will. „Nein, auf keinen Fall“, sagte Fraktionschefin Andrea Nahles auf eine entsprechende Frage. Die SPD-Führung werde danach am Freitag erst einmal entscheiden, ob konkrete Sondierungen über eine Regierungsbildung Sinn hätten. Kanzlerin Angela Merkel ist bisher gegen eine Minderheitsregierung, bei der die Union zwar alle Ministerien besetzen würde, aber sich für jedes Projekt und Gesetz im Bundestag eine Mehrheit suchen müsste.mehr...

Ludwigshafen. In Helmut Kohls Heimatstadt Ludwigshafen ist der umstrittene Plan zur Umbenennung der Rheinallee in „Helmut-Kohl-Allee“ wohl endgültig vom Tisch. Nach Angaben der Kommune nahm der Stadtrat am Abend einstimmig einen Antrag der Fraktionen von CDU und SPD an, an dem Umbenennungsbeschluss nicht festzuhalten. „Die angedachte Umbenennung der Rheinallee ist bei den betroffenen Anliegern auf starke Ablehnung gestoßen“, heißt es zur Begründung. Geschäftsleute beklagten, dass eine zweite Umbenennung innerhalb weniger Jahre mit einem großen Kostenaufwand verbunden sei.mehr...

Hamburg. Der größte deutsche Lebensmittelhändler Edeka will den Fruchtsafthersteller Albi mit Sitz in Berghülen bei Ulm übernehmen. Das hat das Bundeskartellamt auf seiner Liste der laufenden Verfahren veröffentlicht. Albi erreiche mit etwa 93 Millionen Abfüllungen Platz sieben in Deutschland, heißt es in der Zeitung. Der Safthersteller liefert an den gesamten deutschen Lebensmittelhandel, darunter auch Eigenmarken für Discounter.mehr...