Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden.

Mehr Geld für Kultur: Etat steigt 2018 um 20 Millionen Euro

Düsseldorf. Die schwarz-gelbe Landesregierung hat die stufenweise Erhöhung des Kulturetats um insgesamt 100 Millionen Euro bis 2022 eingeleitet. 2018 steige der Haushalt um 10,5 Prozent zunächst auf 224 Millionen Euro, teilte Kulturministerin Isabel Pfeiffer-Poensgen (parteilos) am Donnerstag mit.

Mehr Geld für Kultur: Etat steigt 2018 um 20 Millionen Euro

Die Kultur- und Wissenschaftsministerin Isabel Pfeiffer-Poensgen. Foto: Marcel Kusch/Archiv

Das zusätzliche Geld soll 2018 unter anderem in die Stärkung der kommunalen Theater- und Orchester, in die freie Theater- und Tanzszene und die Weiterentwicklung von Bibliotheken und Volkshochschulen zu Begegnungs- und Erlebnisorten fließen. Auch Bauvorhaben mit landesweiter Ausstrahlung würden unterstützt.

Außerdem gibt das Land für die Vorbereitungen zum 250. Geburtstag von Ludwig van Beethoven im Zeitraum von 2018 bis 2020 insgesamt zehn Millionen Euro.

Insgesamt soll der Kulturetat in fünf Jahren um 50 Prozent auf dann 300 Millionen Euro steigen. Das sind jedes Jahr 20 Millionen Euro mehr.

Anzeige
Anzeige
Das könnte Sie auch interessieren

Bonn. Auf dem Weihnachtsmarkt in Rheinbach bei Bonn sind bei der Verpuffung einer Gasflasche zwei Menschen schwer verletzt worden. Der Unfall habe sich am Freitagnachmittag in einem Crêpe-Stand ereignet, teilte die Polizei mit. Eine 50 Jahre alte Frau musste den Angaben zufolge mit einem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus gebracht werden. Ein 60-jähriger Mann kam ebenfalls schwer verletzt in die Notaufnahme. Warum es zu der Verpuffung in dem Verkaufsstand kam, war bislang nicht bekannt. Das Amt für Arbeitsschutz ermittelt am Unfallort.mehr...

Mönchengladbach. Mit Schüssen aus einer Gaspistole soll ein Fernfahrer in Mönchengladbach auf den Wunsch eines Kollegen reagiert haben, seine Musik leiser zu stellen. Die 32 und 50 Jahre alten Trucker hatten ihre Lastwagen nebeneinander geparkt, wie die Polizei am Freitag mitteilte. Während der 50-Jährige in seiner Kabine schlafen wollte, war dem 32-Jährigen nach lauter Musik.mehr...

Hamburg. Der Paketdienst Hermes hat angekündigt, seine 400 Subunternehmer stärker zu kontrollieren. Ein bis Herbst 2018 angelegtes Programm prüfe laufend die Aufenthaltsberechtigungen von Mitarbeitern aus dem EU-Ausland, teilte das Hamburger Unternehmen am Freitag mit. Gegen einige Hermes-Servicepartner laufen Ermittlungen. Sie sollen Ausländer eingeschleust, Pässe gefälscht und gegen das Mindestlohngesetz verstoßen haben. Die Zusammenarbeit mit auffällig gewordenen Partnern wurde Hermes zufolge beendet. Der neue Maßnahmenkatalog sehe weiter vor, nur mit Subunternehmen zu arbeiten, die ihren Sitz in Deutschland haben. Weiter sollten jährliche Kontrollen hinsichtlich der Sozialstandards bei den Vertragspartnern verschärft werden. Hermes steht ebenso wie andere Paketdienste wegen der schlechten Bezahlung von Paketfahrern in der Kritik.mehr...

Neustadt/Weinstraße. Der ehemalige nordrhein-westfälische Medienstaatssekretär Marc Jan Eumann (SPD) soll das Amt als neuer Direktor der Landeszentrale für Medien in Rheinland-Pfalz (LMK) vorerst nicht antreten. Darum hat das Verwaltungsgericht Neustadt gebeten, bis es die Stellenbesetzung im Eilverfahren geprüft habe. „Damit soll verhindert werden, dass durch den Abschluss eines Vertrages vollendete Tatsachen geschaffen werden“, sagte eine Gerichtssprecherin.mehr...

Köln. Der abgeschlagene Tabellenletzte 1. FC Köln muss auch im letzten Hinrundenspiel der Fußball-Bundesliga auf Angreifer Sehrou Guirassy verzichten. Der 21 Jahre alte Franzose, mit vier Treffern erfolgreichster Kölner Liga-Torschütze, steht am Samstag (15.30 Uhr) gegen den VfL Wolfsburg wegen seiner Verletzung am Zeh nicht zur Verfügung. Dagegen kann Interimscoach Stefan Ruthenbeck wieder auf Marco Höger zurückgreifen. Der defensive Mittelfeldmann hat seine langwierigen Oberschenkelprobleme auskuriert.mehr...

Münster. Fußball-Drittligist FC Rot-Weiß Erfurt geht vorzeitig in die Winterpause. Das letzte Spiel des Jahres bei Preußen Münster an diesem Samstag fällt aus. Der Rasen im Preußenstadion ist aufgrund der Witterungsbedingungen unbespielbar. Das entschied am Freitag die Platzkommmission, wie Münster mitteilte. Ein Nachholtermin steht noch nicht fest.mehr...