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Rodler Loch verpasst Weltcup-Sieg knapp

Winterberg. Rodel-Olympiasieger Felix Loch findet wenige Wochen vor den Winterspielen langsam zurück zu alter Stärke. Trotz schlechter Bahnbedingungen beim Heim-Rennen in Winterberg kämpfte sich der 28-Jährige im zweiten Durchgang noch vom zehnten auf den zweiten Rang vor.

Rodler Loch verpasst Weltcup-Sieg knapp

Felix Loch rast durch den Eiskanal. Foto: Johann Groder

Schneller als Loch war nur der Italiener Kevin Fischnaller, Dritter wurde der Stepan Fedorow aus Russland. „Ich muss sagen, ich bin überglücklich mit dem zweiten Platz. Der Kevin hat verdient gewonnen“, sagte Loch der ARD. Zweitbester Deutscher wurde Ralf Palik, der auf den sechsten Rang fuhr. Johannes Ludwig wurde Elfter, Andi Langenhan landete auf dem 15. Rang.

Die Rodel-Doppelsitzer Toni Eggert/Sascha Benecken dominierten den zweiten Weltcup. Die Thüringer setzten sich in Winterberg vor den Olympiasiegern Tobias Wendl/Tobias Arlt und Robin Geueke/David Gamm durch und machten den deutschen Dreifacherfolg perfekt. Nach ihrem Sieg beim Auftakt vergangenes Wochenende in Innsbruck war es für die Gesamtweltcupsieger der Vorsaison bereits der zweite Sieg in Serie. „Es taugt natürlich dazu, dass wir mit Blick auf Olympia immer selbstbewusster werden“, sagte Benecken im Anschluss der ARD.

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