Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden.

Verschollenes U-Boot - Explosion am Tag des Verschwindens

Buenos Aires.

Gut eine Woche nach dem Verschwinden eines argentinischen U-Bootes im Südatlantik mehren sich die Anzeichen einer Tragödie. Auf der vermuteten Position des Bootes soll es kurz nach dem letzten Funkkontakt am 15. November eine Explosion gegeben haben. Das teilte die argentinische Marine mit. An Bord der „ARA San Juan“ ist eine 44-köpfige Besatzung, darunter eine Frau. Das U-Boot war in Feuerland ausgelaufen und ist seit Mittwoch vergangener Woche verschollen.

Anzeige
Anzeige
Das könnte Sie auch interessieren

Gladbeck. Rettungskräfte haben in Gladbeck am Rande des Ruhrgebiets eine dreiköpfige Familie vor dem Erstickungstod gerettet. Eine Anruferin habe über Unwohlsein von jemandem in einem Wohnhaus berichtet, teilte die Gladbecker Feuerwehr mit. Als die Rettungskräfte dort am Abend eingetroffen seien, habe man sofort Kohlenmonoxid gemessen. Ein 47 Jahre alter Mann, eine 41 Jahre alte Frau und ein neunjähriges Kind wurden aus dem Gebäude gerettet. Durch Kohlenmonoxid kommt es immer wieder zu Unglücken, die manchmal sogar tödlich enden.mehr...

Goch. Wegen eines beißenden Geruchs in einem Gymnasium in Goch am Niederrhein sind 31 Schüler und zwei Lehrerinnen in ein Krankenhaus gebracht worden. Die Betroffenen hatten über Husten und gereizte Augen geklagt, teilte die Polizei mit. Unmittelbar nach dem Vorfall habe sich eine Schülerin gemeldet und zugegeben, in dem Gebäude Reizgas versprüht zu haben. Sie wurde zur Vernehmung mit auf die Wache genommen. Einsatzkräfte der Feuerwehr belüfteten die Klassenräume anschließend mithilfe eines Gebläses.mehr...

München. Heftige Sturmböen sind über weite Teile Deutschlands gefegt und haben vielerorts Schäden hinterlassen. Allein in München gab es in sechs Stunden mehr als 60 Unwettereinsätze, teilte die Feuerwehr mit. In Germering bei Fürstenfeldbruck rissen Sturmböen am Morgen einen Baukran um. Wegen eines umgestürzten Baumes in der Oberleitung bei Gessertshausen nahe Augsburg musste die Deutsche Bahn den Fernverkehr auf der Strecke zwischen Augsburg und Ulm zeitweise unterbrechen. Auch in Baden-Württemberg traf es Bahnreisende.mehr...

New York. Nach einem versuchten Terroranschlag nahe dem New Yorker Times Square mit vier Verletzten ist der Täter angeklagt worden. Dem 27-Jährigen werde illegaler Waffenbesitz, Terrorverdacht und terroristische Bedrohung vorgeworfen, teilte die New Yorker Polizei per Kurznachrichtendienst Twitter mit. Der Angeklagte hatte am Montagmorgen in einem unterirdischen Verbindungstunnel zwischen dem Busbahnhof Port Authority und der U-Bahn-Station Times Square versucht, sich mit einer vermutlich selbstgebauten Rohrbombe selbst in die Luft zu sprengen.mehr...

Washington. Nach einem versuchten Terroranschlag mit vier Verletzten in New York hat US-Präsident Donald Trump für eine härtere Einwanderungspolitik geworben. Einmal mehr sei bewiesen, dass „Amerika sein laxes System reparieren“ müsse. Medienberichten zufolge stammt der 27-jährige Tatverdächtige aus Bangladesch und reiste als Neffe eines US-Staatsangehörigen mit einem Visum ein. Der 27 Jahre alte Mann hatte am Montagmorgen zur Hauptverkehrszeit versucht, sich mit einer vermutlich selbstgebauten Rohrbombe nahe dem New Yorker Times Square in die Luft zu sprengen.mehr...

Teheran. Im Streit um die US-Anerkennung Jerusalems als israelische Hauptstadt hat ein hochrangiger Kommandeur der iranischen Revolutionsgarden palästinensischen Widerstandskämpfern die Hilfe des Irans angeboten. Dies teilte General Ghassem Sulejmani dem Kommandeur der palästinensischen Al-Qassam-Brigaden per Telefon mit, wie das IRGC-Webportal Sepahnews berichtet. Der Iran hatte die Entscheidung der USA zur Anerkennung Jerusalems als israelische Hauptstadt harsch kritisiert und mit Konsequenzen gedroht.mehr...