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Weihnachtsmarkt: So schützt man sich vor Taschendieben

Bremen. Vorsicht auf dem Weihnachtsmarkt: Dort können Taschendiebe unterwegs sein. So können Verbraucher vorsorgen und nach einem Diebstahl reagieren.

Weihnachtsmarkt: So schützt man sich vor Taschendieben

Taschendiebe machen im Gewühle der Vorweihnachtszeit oft leichte Beute. Foto: Frank Rumpenhorst/dpa

Auf Weihnachtsmärkten haben Taschendiebe oft leichtes Spiel. Gerade in langen Schlangen an den Marktbuden ist es für Diebe einfach, an Wertsachen zu kommen.

Gute Nachricht für Verbraucher: Gehen sie mit ihrer Girocard und Geheimzahl sorgfältig um, erstatten Banken und Sparkassen in der Regel unberechtigte Abbuchungen, falls die Karte missbräuchlich eingesetzt wird, erklärt die Verbraucherzentrale Bremen. Weitere Haftungsbedingungen sind in den jeweiligen Geschäftsbedingungen der Kreditinstitute festgelegt.

Besucher sollten nur so viel Bargeld auf den Weihnachtsmarkt mitnehmen, wie sie tatsächlich benötigen. Bargeld, Girocard und Kreditkarte verteilen sie außerdem besser in verschlossenen Innentaschen der Kleidung. Sinnvoll kann auch ein Geldgürtel oder Brustbeutel sein.

Wurde das Portemonnaie gestohlen, sollten Betroffene die Zahlungskarten darin umgehend unter der Nummer 116 116 sperren lassen. Das geht unter dieser Nummer für alle Girocards und die meisten Kreditkarten. Aus Deutschland ist die Nummer kostenfrei. Auch das Geldinstitut sollten Bankkunden informieren. Zeigen sie den Diebstahl bei der Polizei an, kann diese die Girocard für das elektronische Lastschriftverfahren sperren.

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