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Weitere Ermittlungspanne im Fall Amri - Handyfotos übersehen

Berlin.

Knapp ein Jahr nach dem islamistischen Terroranschlag auf den Weihnachtsmarkt an der Berliner Gedächtniskirche ist eine weitere Ermittlungspanne bekanntgeworden. Fotos, auf denen der Attentäter Anis Amri mit Waffen posiert, seien bei der Auswertung seines Handys wegen eines Datenfilters übersehen worden, sagte NRW-Innenminister Herbert Reul. „Hier ist ein Fehler passiert, der nicht hätte passieren dürfen“. Ob dies zu einer anderen Einschätzung Amris geführt hätte, könne er nicht sagen.

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