Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden.

TV-Show „Beginner gegen Gewinner“

Dortmunder fordert Kugelstoß-Weltmeister David Storl heraus

DORTMUND TV-Sender Prosieben zeigt am Samstag die zweite Folge seiner neuen Show „Beginner gegen Gewinner“. Zu sehen ist dann auch der Dortmunder Robin Plehp. Der 28-Jährige fordert Kugelstoß-Weltmeister David Storl heraus.

Dortmunder fordert Kugelstoß-Weltmeister David Storl heraus

Eine Szene aus der Sendung: Moderator Joko Winterscheidt (l.) erklärt Robin Plehp (M.) und Kugelstoß-Weltmeister David Storl die Regeln. Schon im September wurde die Show „Beginner gegen Gewinner“ aufgezeichnet. Foto: ProSieben/Jens Hartmann

Mit dem Kugelstoßen hatte Robin Plehp bis zum Spätsommer ziemlich wenig Berührungspunkte. Ein paar Mal, sagt er, habe er das vielleicht gemacht. Aber von Können könne keine Rede sein. Dann aber hatte er das Angebot an einer TV-Show teilzunehmen und ziemlich viel Geld zu gewinnen und auf einmal wollte Robin Plehp nichts mehr, als eine Kugel so weit wie möglich stoßen zu können. Am Samstag (25.11.) ist der 28-Jährige in der neuen Prosieben-TV-Show „Beginner gegen Gewinner“ zu sehen – bei dem Versuch, besser als der 27-jährige Kugelstoß-Weltmeister David Storl zu sein.

Bei der Sendung, die von Joko Winterscheidt moderiert wird und die bereits im September in München aufgezeichnet worden ist, treten Hobbysportler gegen Profisportler an – jeder Kandidat bekommt eine Disziplin zugewiesen. Am Samstag geht’s um Schwimmen, Badminton, Basketball, Bogenschießen, Rudern – und eben Kugelstoßen.

Ein Handicap für den Profi
Die Kräfteverhältnisse sind ziemlich ungleich verteilt. Damit die Kandidaten gegen die Profis überhaupt eine Chance haben, dürfen sie zwischen drei Handicaps wählen, um den Profi zu schwächen. Robin Plehp durfte entscheiden, ob David Storl statt einer sieben Kilogramm schweren Kugel eine 20 Kilo schwere, einen Wasserkasten oder Röhrenfernseher werfen muss.

Wofür er sich entschieden hat, das verrät er nicht. Auch nicht, wie das Duell ausgegangen ist. Aber knapp, sagt Plehp, sei es auf jeden Fall gewesen.

Intensive Vorbereitung

Vor zwei Jahren hat er seine beste Freundin und sich für eine andere Prosieben-Show beworben, aber damals keine Rückmeldung bekommen. Die kam vor Kurzem mit der Frage, ob er nicht Lust hätte, bei dieser neuen Show mitzumachen. Hatte er.

Der Dortmunder arbeitet bei der Feuerwehr, hat früher Leichtathletik gemacht und Handball gespielt. Er mag Badminton und Squash. Sportlich ist er also. Als er erfuhr, dass er sich für die Show im Kugelstoßen messen muss, habe er vier Wochen lang so viel wie möglich trainiert.

Berlin. Kann er es alleine? Natürlich, sagt Joko Winterscheidt. Er sei immer für den klassischen Unterhaltungspart im Duett mit Klaas Heufer-Umlauf zuständig gewesen. Nun macht er die Solo-Show.mehr...

Jackpot von mehreren Tausend Euro

Denn es ging in der Show schließlich auch um Geld. Alle Kandidaten, die sich gegen den Profi durchgesetzt haben, sind am Ende gegeneinander angetreten. Der Sieger hat mehrere Tausend Euro bekommen.

Vom Ausgang der Show aber einmal mal ganz abgesehen: Es habe richtig viel Spaß gemacht, mitzumachen und einen Profisportler wie David Storl kennenzulernen, sagt Robin Plehp. „Er ist ein super sympathischer Typ“, sagt Plehp. „Er war richtig entspannt und hat mir die Nervosität genommen.“

Sendetermin: „Beginner gegen Gewinner“ läuft am Samstag (25.11.) ab 20.15 Uhr auf Prosieben.

Mehr Informationen zur Sendung gibt es hier.

Anzeige
Anzeige
Das könnte Sie auch interessieren

DORTMUND Dortmund kann auf bis zu 10,4 Millionen Euro Fördermittel aus dem Landes-Programm „Emissionsfreie Innenstadt“ hoffen. Das Land hat dafür am Freitag den Zuschlag erteilt. Ziel ist, schadstoffarmen Verkehr zu fördern. Und dafür gibt es reichlich Ideen, die Folgen für den Sadtverkehr haben werden.mehr...

Themen der Sonntagszeitung

Der Herr der Flic-Flac-Action

Dortmund/ Lünen/ Schwerte Viel zu viele Motorradfahrer rasen durch eine viel zu enge Stahlkugel oder springen waghalsig über steile Rampen. Extreme Stunts sind für den Zirkus Flic Flac gerade gut genug. Benno Kastein hat Flic Flac 1989 gegründet. Gibt es eigentlich noch Artisten, die ihm nicht zu lahm sind? Im Interview in der Sonntagszeitung erzählt er davon.mehr...

DORTMUND Busse und Bahnen der Dortmunder Stadtwerke (DSW21) sind im Jahr 2017 wohl noch etwas unpünktlicher als in den Vorjahren. Derzeit stecken sie oft im dichten Vorweihnachtsverkehr fest, Bahnen sind fast täglich in Unfälle verwickelt. Und: Es mangelt an der Information der Fahrgäste.mehr...

DORTMUND. Marius Müller-Westernhagen ist einer der wenigen deutschen Musiker, die die Menschen mit 69 Jahren genauso begeistern wie mit 39. Bei seinem MTV-Unplugged-Konzert in der Dortmunder Westfalenhalle 1 gab es Standing Ovations, politische Statements und ganz besondere Duette.mehr...

DORTMUND Mehr als ein Jahr lang hat die 81-jährige Helene Stadermann um eine Ermäßigung des Rundfunkbeitrags gekämpft. Mit ihren attestierten 100 Prozent Behinderung steht ihr das zu. Doch jetzt gibt sie auf. Sie hat das Gefühl, „gegen das Amt“ nicht anzukommen.mehr...

DORTMUND/GELSENKIRCHEN Eine Familie aus Dortmund muss pro Monat Kindergarten-Beiträge in Höhe von rund 500 Euro für die Tochter zahlen. Alle Versuche, die Summe zu drücken, sind am Freitag vor Gericht gescheitert. Was auch daran liegt, dass die Eltern Beamte sind.mehr...