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Am 2. und 3. Dezember

Schmücker Hof lädt zum Adventmarkt

Kirchhellen Wer dieser Tage am Schmücker Hof, Auf der Höhe 9, vorbeischaut, kann die Vorboten des großen Marktes zum Advent kaum übersehen. Am 2. und 3. Dezember 2017 (Samstag und Sonntag) geht es los – zum 21. Mal lädt die Familie Schmücker dann zum Markt im Advent. Wir beantworten alle wichtigen Fragen zur Veranstaltung.

Schmücker Hof lädt zum Adventmarkt

Werben für den Markt zum Advent auf dem Schmücker Hof: Eberhard Schmücker, Linda Köhler und Birgit Hoering (r.) Foto; Rademacher Foto: Foto: Marie Rademacher

Wie sind die Öffnungszeiten an den beiden Tagen?

Am Veranstaltungssamstag (2. Dezember) öffnet der Markt um 13 Uhr und geht bis 20 Uhr. Sonntag (3. Dezember) geht es schon um 11 Uhr los, dann ist aber schon um 18.30 Uhr Schluss.

Wie viele Aussteller sind auf dem Markt dabei und was bringen sie so mit?

60 bis 80 Aussteller kommen zu dem Markt, wie Alexandra Schmücker erzählt. Wichtig ist ihr als Organisatorin, dass die Aussteller nicht in erster Linie wegen des kommerziellen Aspekts kommen, sondern dass es sich um Händler handelt, die Produkte „mit Liebe zum Detail“ mitbringen.

„Das ist das Interessante bei uns und das unterscheidet uns auch von anderen Märkten. Hier kommen wirklich Aussteller hin, die teilweise das ganze Jahr über stricken oder basteln, um ihre Produkte dann hier zu verkaufen“, sagt sie. Neben Wollwaren gibt es beispielsweise individuellen Schmuck, Holzspielzeug, Stoffideen, selbst genähte Kleinigkeiten, Deko aus Sperrholz, Bilder aus Acryl, Kekse für Hunde, Lampenschirme, Duftsäckchen – die Liste ist lang.

Gibt‘s auch etwas zu essen?

Ja, etwas zu essen gibt es auch. Und zwar jede Menge. „Wir haben wieder Bratäpfel, Waffeln, Garmischen Leberkäs, Backkartoffeln, Suppen ...“, sagt Alexandra Schmücker. „Und Grühkohl mit Mettwurst“, fügt ihre Tochter Anna Catharina Schmücker hinzu. In den Cafés gibt es natürlich auch Kaffee und Kuchen. Gerade bei den Speisen legt die Familie Wert darauf, dass alles aus der Region kommt. Und auf dem Markt, so war vor 21 Jahren der Ursprungsgedanke, sollen die, die diese regionalen Produkte produzieren, auch mal ihr Gesicht zeigen können und sind entsprechend eingeladen, ihre Produkte dort vorzustellen.


Wie sieht es mit Parkmöglichkeiten aus?

Autofahrer können wieder auf dem Parkplatz des Movie Parks parken. Vor dort aus organisieren die Veranstalter dann einen Shuttle-Service, der während der Öffnungszeiten „rund um die Uhr“ unterwegs ist. „Der Movie Park ist für Auswärtige auch gut mit Bus und Bahn zu erreichen“, erklärt Eberhard Schmücker. Außerdem entstehe durch diese Regelung kein Park-Chaos rund um den Hof. Der Shuttle-Service ist kostenlos.

Kirchhellen „Zum Zauber der Weihnacht“: So heißt das Open-Air-Konzert des Rotary Clubs auf dem Hof Schmücker in Kirchhellen. Seit zehn Jahren gibt es das. Dieses Jahr auch – allerdings gibt es ein paar Änderungen.mehr...

Kostet der Markt zum Advent Eintritt?
Nein. Es ist weiterhin so, sagt Alexandra Schmücker, dass die Besucher des Marktes keinen Eintritt zahlen müssen.

Gibt es rundherum Programm?
Ja, das gibt es. An beiden Veranstaltungstagen ist – je etwa ab 17 Uhr – der Nikolaus auf dem Hof unterwegs und verteilt kleine Geschenke an die Kinder. „Besonders schön ist es, wenn die Kinder eine Laterne mitbringen, dann findet der Nikolaus sie sofort“, so Alexandra Schmücker. Außerdem wird Christoph Wagener auf dem E-Piano für eine musikalische Untermalung des Marktes sorgen. Der Schulchor der Josefsschule tritt auf sowie ein Kinderchor samt Flöten- und Geigenspieler. Sonntag um 17 Uhr geben zudem die Kirchhellener Jagdhornbläser ein kleines Konzert.

Ist der Markt auch etwas für Kinder?
Es gibt mehrere Aktionen für Kinder. Zum Beispiel Stockbrotbacken, Kinderschminken, einen Streichelzoo mit Schafen und ein Bastelangebot. Eltern können für die kleinen Besucher am Anfang einen Kinder-Pass für 6 Euro erwerben. „Das hat sich als ungeheuer praktisch herausgestellt. So müssen die Kinder nicht immer wieder, sondern nur einmal bezahlen und können immer genau die Stände und Stationen ansteuern, wo sie wissen: Da gibt es auch etwas für mich“, erklärt Eberhard Schmücker.

Wie sieht es aus, wenn es regnet?
Das wäre schade, aber kein Problem. „60 Prozent des Marktes sind ohnehin überdacht“, sagt Alexandra Schmücker. Und auch sonst könne man immer von Gebäude zu Gebäude gehen und finde dabei viele trockene Plätze.

Wann ist die beste Zeit, den Markt zu besuchen?
Klar: in der Regel will jeder Weihnachtsmarktbesucher in der Abenddämmerung kommen. Eberhard Schmücker gibt aber den Tipp, Samstagvormittag zu kommen. Da ist nicht so viel los wie am Abend und die Besucher haben schön viel Zeit, um sich das Kunsthandwerk anzuschauen oder im Café oder beim Stockbrotbacken zu verweilen.

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