Pflege-Tipps: Ölmassagen für straffe Haut

HAMBURG Bauch, Hüfte, Oberschenkel - das sind die typischen Problemzonen bei vielen Frauen. Diverse Massagegeräte versprechen Hilfe. Doch sind sie wirklich notwendig? Manchmal kann frau auch schon durch einfaches Kneten mit den Händen und etwas Öl wahre Wunder bewirken.

  • Jeden Tag, morgens und abends, zehn Minuten lang: So eine Massage mit bloßen Händen und etwas Öl regt die Durchblutung an. Foto: Andrea Warnecke

    Jeden Tag, morgens und abends, zehn Minuten lang: So eine Massage mit bloßen Händen und etwas Öl regt die Durchblutung an. Foto: Andrea Warnecke Foto: dpa

Mit Massagen lässt sich das Gewebe an Bauch, Hüften und Oberschenkeln straffen. Dabei müssen keine speziellen Geräte zum Einsatz kommen: Wer mit seinen Händen jeden Tag zehn Minuten morgens und abends die Haut durchknetet, regt die Durchblutung an. Der Effekt lässt sich mit einer Ölmassage noch steigern.
    
Wird das Öl erwärmt, kann es besonders gut von der Haut aufgenommen werden, heißt es in der Zeitschrift "Vital". Besonders geeignet sind Zitrusöle, die straffend wirken. Rosmarin fördert die Durchblutung und entschlackt das Gewebe, während Zypressen- und Wacholderöl entwässernd wirken.


  • Starten Sie mit viel Bewegung in den Frühling! Nur bitte nicht übertreiben, warnt Apothekerin Tanja Adick aus Selm. Nach Meinung der Expertin ist regelmäßiger Sport wichtig. Überanstrengen sollte man sich nicht. Allerdings reagiert die Haut empfindlich auf die Frühlingssonne. Sonnenschutz nicht vergessen, rät Apothekerin Angelika O`Donnell aus Castrop-Rauxel.
  • Die trockene Heizungsluft und die Kälte haben Haut und Haare im Winter strapaziert. Deshalb brauchen sie jetzt im Frühling einen Frischekicke. Apotheker-Assistent Gerhard Schulte aus Schwerte empfiehlt deshalb eine Haarkur mit reinem Olivenöl. Auch bei der Hautpflege gilt nach Angaben von Apothekerin Heike Gräve aus Werne: "Unbedingt Produkte mit einem hohen Fettanteil benutzen, zum Beispiel Olivenöl."
  • Ein echter Geheimtipp von Apothekerin Heike Gräve aus Werne: "Haferflocken enthalten viel Biotin. Zusammen mit täglich einem Löffel Weizenkeimen wird Ihre Haut schöner und die Haare gestärkt."
  • In Obst und Gemüse steckt viel Gutes: Vitamine zum Beispiel. Aber damit die nicht verloren gehen, sollten Äpfel, Paprika, Bohnen und Co. frisch sein. Apotheker Ulrich Knauf aus Bochum rät, nur frisches Obst aus der Region zu essen - "und nicht aus weit entfernten Ländern, weil es nach der Reise nicht mehr frisch ist". Und viel trinken! "Sonst können die Schadstoffe nicht aus dem Körper ausgeschwemmt werden."

Frühjahrskur für Haut und Haare

Autor
dpa
ZUM ARTIKEL
  • Erstellt:
    6. April 2012, 09:30 Uhr
    Aktualisiert:
    16. April 2012, 12:46 Uhr
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