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Berlin (dpa/tmn) Es wird bunt: Mini legt zwei Designmodelle auf, die zum Teil grün und braun lackiert sind. Nissan liefert den Juke Shiro dagegen mit einer weißen Mittelkonsole aus. Welche weiteren Sondermodelle und Extras es gibt - ein Überblick.
Grünes Dach, grüne Streifen: Daran sind die Mini-Designmodelle Green Park zu erkennen. Bei der Hyde-Park-Edition gibt es das Ganze in Braun. Foto: BMW (Foto: dpa)
Mini legt neue Designmodelle auf
Die britische BMW-Tochter Mini erweitert ihr Angebot an Designmodellen. Neu im Programm sind die Editionen Hyde Park und Green Park des Mini und des Mini Clubman, teilt das Unternehmen mit. Auffälligstes Merkmal: Bei den Green-Park-Autos bilden Dach, Außenspiegelkappen und Zierstreifen in Grün einen Kontrast zur Karosseriegrundfarbe Pepper White, bei den Hyde-Park-Fahrzeugen sind diese Teile braun lackiert. Passend dazu gibt es weiße Oberflächen im Innenraum. Die vier verfügbaren Motoren leisten zwischen 82 kW/112 und 135 kW/184 PS, die Preise beginnen bei 20 100 Euro für den Design-Mini und bei 21 750 Euro für den veredelten Mini Clubman.
Neuer Turbodiesel für einige Volvo-Modelle
Mitte Mai erweitert Volvo seine Motorenpalette um einen neuen Fünfzylinder-Turbodiesel mit 2,0 Litern Hubraum. Das 100 kW/136 PS starke Aggregat schließt den Herstellerangaben nach die Lücke zwischen dem Einstiegsdiesel mit 84 kW/115 PS und Variante mit 120 kW/163 PS. Das maximale Drehmoment beträgt 350 Newtonmeter. Der neue Selbstzünder wird für die Volvo-Baureihen S60, V60, XC60, V70 und S80 verfügbar sein. Der Normverbrauch liege je nach Fahrzeug zwischen 4,3 und 5,7 Litern (CO2-Ausstoß: 114 bis 149 g/km). Zudem will Volvo ab Mai für sechs Modelle als neue Ausstattungsoptionen Verkehrszeichenerkennung, Fernlichtautomatik und ein besseres Notbremssystem anbieten, das neuerdings bis 50 km/h reagiert.
Integrierter Fahrrad-Heckträger von Opel
Für den Astra Sports Tourer und den Zafira Tourer hat Opel eine neue Version des integrierten Fahrradträgerersystems im Programm. Auf dem neuen Heckträger lassen sich bis zu vier Räder mit einem Gesamtgewicht von höchstens 80 Kilogramm gleichzeitig transportieren, verspricht das Unternehmen. Das neue FlexFix-System im Astra Sports Tourer kostet 690 Euro Aufpreis und 790 Euro im Zafira Tourer. Der Erweiterungssatz für das dritte und vierte Fahrrad ist für 227 Euro erhältlich.
Viele Extras für Viva-Sondermodelle des Ibizia
Eine üppige Ausstattung verspricht Seat für die Viva-Aktionsmodelle des Ibiza. Für die Editionen des Kleinwagens erweitert die spanische VW-Tochter nach eigenen Angaben die beiden Ausstattungslinien Reference und Style. Der mindestens 12 950 Euro teure Ibiza Reference Viva hat zusätzlich Klimaanlage und CD-Radio mit Lenkradfernbedienung an Bord. Beim nahezu komplett ausgestatteten Ibiza Style Viva, der ab 13 950 Euro kostet, kommen unter anderem noch Navigationsgerät, Tempomat und ein besseres Audiosystem hinzu. Kunden können zwischen dem Dreitürer, Fünftürer und Kombi wählen sowie alle Motorisierungen ab dem Benziner 1.2 12V mit 51 kW/70 PS bekommen. Mit vergleichbarer Ausstattung nach Liste wäre der Ibiza laut Seat je nach Ausführung bis zu 1442 Euro teurer.
Nissan legt Juke Shiro mit weißen Interieur auf
Shiro - das bedeutet auf Japanisch weiß. Entsprechend fällt die Farbgestaltung im Innenraum des Sondermodells Nissan Juke Shiro aus: War die Mittelkonsole des Crossover-Modells bislang rot oder grau, hat sie im Editionsmodell eine weiße Oberfläche. Hinzu kommen noch weitere weiße Elemente und Zierteile, erklärt der Hersteller. Die Extras im Juke Shiro entsprechen denen der Topausstattung Tekna, die Motoren sind aus der regulären Palette frei wählbar. Das Auto rollt auf grauen 17-Zoll-Leitmetallfelgen und kostet laut Nissan mindestens 21 490 Euro. Als exklusive Außenfarbe bieten die Japaner den Aubergine-Ton Nightshade an.

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