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Auto und Verkehr
19.04.2012 16:22 Uhr
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Mit richtig eingestelltem Velo radelt es sich besser

Berlin (dpa/tmn) Rad fahren ist gesund. Doch wenn das Velo nicht richtig einstellt ist, kann es zu einem steifen Nacken und Knieproblemen kommen. Auf Sattel und Lenker kommt es an.

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Die passende Sitzhöhe ist wichtig: So vermeiden Radler Knieschmerzen. Foto: Hannibal (Foto: dpa)

Wer das Fahrrad passend auf seinen Körper einstellt, kann so Verkrampfungen, tauben Händen und einem steifen Nacken vorbeugen. Zunächst gilt es, die passende Sitzhöhe zu finden, rät die Deutsche Verkehrswacht (DVW). Der Sattel dürfe nicht zu niedrig sein, da Radler sonst schnell Knieprobleme bekommen könnten. Die Ferse des gestreckten Beins sollte gerade noch auf dem untenstehenden Pedal aufliegen.

Die Lenkerhöhe sollte so gewählt werden, dass der Radfahrer nicht völlig aufrecht sitzt, empfiehlt die DVW. Sonst werde jede Unebenheit der Straße direkt auf die Wirbelsäule übertragen. Die Bremshebel sind am besten nicht waagerecht zum Lenker ausgerichtet, sondern zeigen im 45 Grad-Winkel nach unten. So muss man die Handgelenke zum Verzögern nicht zu stark abwinkeln.

Der Sattel sollte waagerecht ausgerichtet werden. Denn wenn sich die Sattelspitze nach unten neigt, muss sich der Fahrer ständig am Lenker abstützen. Ist die Sattelnase zu weit oben, kann das Probleme im Dammbereich verursachen.

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