ABC der Wirkstoffe
Das steckt in Pflegeprodukten
Aminosäure, Zink und Co.: Welche Stoffe in Cremes stecken, was sie bewirken. mehr...
BERLIN Grauer Himmel und trübes Wetter erhöhen das Erkältungsrisiko. Schnupfen und Halskratzen sind nicht gleich ein Fall für den Arzt, jedenfalls solange keine Grippe dahintersteckt. Aber wie erkennt man, ob mehr hinter der Erkältung steckt?
Eine Erkältung kann ziemlich unangenehm sein, zumeist geht sie aber von allein vorbei. (Foto: dpa)
Die Nase ist verstopft, der Hals kratzt, und der Kopf brummt: Viele Menschen haben bei nasskaltem Wetter mit Erkältungen zu kämpfen. Nicht immer müsse man dann einen Arzt aufsuchen, sagt Klaus Schäfer vom Hausärzteverband in. "Bei einer unkomplizierten Erkältung sollte es nicht unbedingt erforderlich sein." Oft sei nach spätestens 14 Tagen wieder alles in Ordnung.
So oder so sollte man sich zu Hause schonen, Sport und andere Belastungen vermeiden. Um die Symptome zu bekämpfen, empfiehlt Schäfer Nasenspülung mit Salzwasser, Salbe für die Nasenschleimhaut oder Tee mit Honig. Bei erhöhter Körpertemperatur muss man sich zunächst keine Sorgen machen. "Fieber ist eine Abwehrreaktion", sagte Schäfer. "Bei einer erhöhten Temperatur arbeitet die Abwehr besser." Auch ein warmes Erkältungsbad könne daher helfen.

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