The Voice of Germany: Aus für Fanel Cornelius
CASTROP-RAUXEL Für Fanel Cornelius ist "The Voice of Germany" (Pro7, Sat1) zu Ende. Am Donnerstagabend unterlag der Habinghorster Sänger und Entertainer im Castingshow-Duell dem Hamburger Behnam Moghaddam.
Fanels Traum vom Gewinn der Casting-Show "The Voice of Germany" ist aus. (Foto Archiv)
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Der 36-Jährige hatte den traurig-schönen Klassiker (in dem Gitarren-Legende Clapton 1992 den Tod seines Sohnes hatte verarbeiteten wollen) mit gewohnt heiserer Stimme sicher vorgetragen. Behnam machte sich indes die Ballade stärker zu Eigen und legte viel Timbre hinein. Unmöglich, objektiv zu entscheiden, wer da die Nase vorn hatte.
"Beide waren gut"
So betonten auch die beiden Experten der Band „Boss Hoss“ („Hey Ya!“), Alec Völkel und Sascha Vollmer, dass sie Nena nicht um die Aufgabe beneideten, zwischen den Kandidaten wählen zu müssen: „Beide waren gut.“
Xavier Naidoo („Sie sieht mich nicht“) war ebenfalls hin- und hergerissen, gab jedoch schlussendlich ein eindeutiges Votum ab: „Ich bin ein Fan von Behnam. Fanel, Du hast diesen Song besser gesungen.“
Rea Garvay, der mit seiner Band „Reamonn“ 2000 einen großen Hit („Supergirl“) landete, urteilte schließlich: „Fanel ist grandios, aber, Behnam, Du bist interessanter.“ Die Entscheidung traf Nena allein – und sie wollte Behnam. Fanel gratulierte seinem Gegner fair, der nun im vierten „Battle“ (Schlacht) um den Einzug in die Live-Shows im Januar kämpft.
Für Fanel ist der „Voice of Germany“-Weg zu Ende, aber in seinem Schlusswort kündigte er an: „Mit Benji werde ich eine Platte aufnehmen.“
















