Party-Ärger: Dortmunder Anwalt vertritt Weltuntergangs-Abgemahnte
DORTMUND Viel Arbeit nach dem "ausgefallenen" Weltuntergang am 21. Dezember: Ein Dortmunder Anwalt vertritt zahlreiche Gastronomen, die eine Abmahnung erhalten haben, weil sie Weltuntergangs-Partys ausgerichtet haben.
Dutzende Mandanten
Die Nachfrage ist so groß, dass er den Preis für die Mandanten drücken kann. „Ich weiß nicht, wann mein Telefon mal still ist“, sagt Peters über die bei ihm sonst ruhige Jahreszeit. Und auch wenn die Hofer Anwaltskanzlei Seriösität ausstrahlt – immerhin ist auch der Hofer Oberbürgermeister dort tätig – Peters rät zur Ruhe: „Ich gehe davon aus, dass die Mandanten nicht zahlen müssen.“
Ein solcher Allerweltsbegriff könne schnell gelöscht werden. Darüber hinaus könne die Angelegenheit mit dem Weltuntergang für ein echtes Debakel für die Hofer Kanzlei und natürlich den Patenteigentümer Philip-Nicolas Blank werden: Denn wenn der Urherberrechtsanspruch vor Gericht nicht standhalte, könnten sich die Angeschriebenen die Kosten vom Kläger erstatten lassen.








































