Line-Up: Paul van Dyk bei der Mayday
DORTMUND Paul van Dyk aus Berlin, Carl Cox aus London und Motor aus New York: Das diesjährige Line-Up der Mayday ist wieder international. Am 30. April wird mit den Stars der Techno-Szene auf fünf Floors wird gefeiert -von House bis Trance, von Minimal bis Hardcore.
Auch in diesem jahr wartet die Mayday wieder mit internationalen Künstlern auf. (Foto:Agentur I-Motion)
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In diesem Jahr sind Paul van Dyk aus Berlin, Carl Cox aus London und Motor aus New York Beleg für die Internationalität des Line-Ups. Auf fünf Floors wird gefeiert, darunter ein Classic-Floor mit den DJs aus den Anfangsjahren.
Über 25.000 Besucher
Am 30. April werden erneut über 25.000 Besucher in den Dortmunder Westfalenhallen erwartet. „Nach 20 Jahren hat Mayday das Gütesiegel ‚Made in Germany‘ verdient“ erklärt Oliver Vordemvenne von der veranstaltenden Agentur I-Motion. „Mit Mayday wurde der Rave geboren und zum neuen Exportschlager. Und mit ihm Werte wie Toleranz, Respekt und Offenheit – darauf kann man ruhig stolz sein.“
Bei Mayday „Made in Germany“ kommen die über 50 DJs und LiveActs jedoch nicht ausschließlich aus Deutschland – im Gegenteil, Künstler aus vielen verschiedenen Ländern kommen traditionell am 30.04. nach Dortmund: Carl Cox zum Beispiel aus London, Ferry Corsten aus Rotterdam oder Motor aus New York.
Viele deutsche Künstler
Fehlen dürfen aber natürlich nicht die vielen deutschen Künstler: Paul van Dyk, Sven Väth, Chris Liebing, Westbam, ATB, Moguai, Felix Kröcher oder Monika Kruse.
Auf fünf Floors und 24.000 Quadratmetern Fläche im Gebäudekomplex der Westfalenhallen teilen sich die verschiedenen Styles auf, von House bis Trance und von Minimal bis Hardcore. Früher hieß das alles einfach „Techno“. Zum großen Jubiläum im vergangenen Jahr gab es erstmals einen „Classic-Floor“, den „Twenty Young Dome“, mit den Stars aus der Rave-Gründerzeit. Mit Mark‘Oh, Kai Tracid oder Mr. X und Mr. Y werden auch in diesem Jahr wieder einige Klassiker für nostalgische Momente





































