Kinderkarneval: Kleine Evinger feiern mit Gardetrio und modernen Tänzen
EVING Kleine Bienen, Zwerge, Prinzessinnen und Indianer tobten am Sonntag durch das Vereinsheim der Laubenpieper in der Kleingartenanlage „Vorwärts“. Beim Kinderkarneval zeigten die Kleinen ihrer Kreativität. Vorher galt es aber, das Lampenfieber zu überwinden.
Viele Tänze und Vorführungen sorgten beim Kinderkarneval der Laubenpieper für gute Laune. (Foto: Oliver Schaper)
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Pünktlicher Start um 15.11
Pünktlich um 15.11 Uhr ging es los mit der Begrüßung und einem Auftritt des Gardetrios. „Und wir rufen aus ein dreifaches: Eving, helau. Laubenpieper, helau. Kinderkarneval, helau“, schallte es immer wieder durch die Räumlichkeit und unter großem Applaus zeigten die Kinder in insgesamt 14 Programmpunkten, was sie alles gelernt haben.
Fotostrecke Kinderkarneval der Evinger Laubenpieper
„Man merkt schon, dass die Kids aufgeregt sind. Am vergangenen Sonntag hatten wir das letzte Training und deshalb sind sie schon nervös“, sagte Britta Kleimeyer. „Was ich aber ganz toll finde ist, wie schön die Eltern ihre Kinder fertig gemacht haben und zum Teil auch selbst kostümiert sind“ freute sie sich.Kinder haben lange geprobt
Ein gutes Dreivierteljahr üben die kleinen und größeren Laubenpieper ihre Tänze und Präsentationen ein. Neu im Programm ist in diesem Jahr der so genannte Jumpstyle, eine elektronische Musik- und die dazugehörige Tanzrichtung. Seit vier Jahren tanzt Tobias Mertens von den „Green White Jumpern“ jetzt Jumpstyle und unterrichtete die Kids in dem recht anspruchsvollen Tanzstil.
„Wenn man sich dahinter klemmt, dann geht das. Man muss die Grundschritte können, dann kommt der Rest von ganz allein“ erzählt er. Bei der Kostümprämierung konnten alle Polizisten, Hasen und Feen auf die Bühne kommen und der Jury ihre Verkleidung präsentieren. Das Kind mit dem schönsten Kostüm erhielt die Möglichkeit, bei den Laubenpiepern mitlaufen zu dürfen.
Zum großen Finale sangen alle gemeinsam das Laubenpieperlied, die ganz eigene Hymne. „Da sind wir sehr stolz drauf“, sagte Britta Kleimeyer.















