Tolles Programm: Heimatfest begeisterte die Besucher
HALTERN Tagsüber wurde gebummelt, geschlemmt, gespielt - abends gefeiert und getanzt. Das Heimatfest ist wieder ein toller Erfolg geworden. Doch was sagen Sie zum Heimatfest 2010?
Des einen Freud', des anderen Leid... (Foto: Ralf Pieper)
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- Bedarf steigt In der Offenen Ganztagsschule wird es eng
- Abstimmung im Internet Haltern bewirbt sich um einen Mehrgenerationen-Parcours
- Neues Stiftungsprojekt Dr. Josef Wennemann unterstützt Klinik in Südafrika
- Gastronomie in Eigenregie Bistro im Freizeitbad Aquarell wurde neu eröffnet
Das Wetter spielte mit
Insgesamt zeigten sich Organisatoren, Schausteller, Händler und Künstler sowie Besucher zufrieden: Das Wetter spielte mit, so dass das Heimatfest Nummer 31 als weiterer Erfolg für Haltern verbucht werden kann. Natürlich, meinte Bernd Thiemann (Händler), „die Leute haben nicht mehr so viel Geld, folglich geben sie weniger aus.“
Fotostrecke Heimatfest 2010
Niemandem sitze das Portemonnaie zu locker in der Hose, klagten Kuchenbäcker, Grillmeister, Mundschenks. Dennoch waren gerade diese Stände dicht umlagert. Teilweise ging in der Innenstadt nichts mehr vor oder zurück – die Menge schob sich in Zeitlupe vom Park zum Markt und über die Rekumer Straße. Die meisten Besucher fühlten sich wohl auf dem Heimatfest: „Bunt, abwechslungsreich, viel zu futtern“, lachte Hanni Loormann, die aus Wanne-Eickel angereist war.Meile für Handwerker fehlte
Einigen Gästen fehlte das „alte Handwerk“. Die Begründung, „Initiativen kosten zu viel“, konnten sie nachvollziehen, fragten sich aber, warum nicht heimische Heimatfreunde in die Bresche springen. „Da sind doch viele, die die alten Fertigkeiten beherrschen“, wunderte sich Walter Reimann aus Lippramsdorf.
Er traf sich zum „Guiness“ mit seinem „alten Freund Hermann Weiler“ (Hamm-Bossendorf). Der schlug in die gleiche Kerbe: „Ich kenne einen Schmied, Blaudrucker, Klöpplerinnen, Seilbinder und Korbflechter. Eine Künstlermeile für Handwerker. Da dürften sich auch Berufszweige vorstellen…“
Hinterhof-Cafe kam gut an
Beliebte Anlaufpunkte waren wieder gemeinnützige Institutionen – vom Hinterhof-Cafe des Lions Clubs über die Tombola der Tiernothilfe zum Trödel des Familienkreises und den süffigen Cocktails von „Ajuda“.
Und was sagen Sie zum Heimatfest 2010?























