Medienhaus Lensing

Fotostrecke:

Die Gäste hatten Spaß.
Die Gäste hatten Spaß.
Auch Segeln stand auf dem Programm.
Auch Segeln stand auf dem Programm.
Die DLRG hatte alles im Griff.
Auch Segeln stand auf dem Programm.
Auch Segeln stand auf dem Programm.
Auch Segeln stand auf dem Programm.
Auch Segeln stand auf dem Programm.
Auch Segeln stand auf dem Programm.
Auch entspannen am Rande des Volleyballturniers war angesagt.
Beim Volleyball kämpften die Teilnehmer um den Sieg.
Beim Volleyball kämpften die Teilnehmer um den Sieg.
Beim Volleyball kämpften die Teilnehmer um den Sieg.
Beim Volleyball kämpften die Teilnehmer um den Sieg.
Beim Volleyball kämpften die Teilnehmer um den Sieg.
Beim Volleyball kämpften die Teilnehmer um den Sieg.
Achtung!
Auch Segeln stand auf dem Programm.
Die Gäste hatten Spaß.
Ermattet im Ziel, Lutz Gronemeyer von der Silverbergschule
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Philipp Nowak von der Grundschule Hullern hatte sich mit dem Rad deutlich vom Feld abgesetzt.
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Pia Zajonz und Max Kühn kontrollierten im Eingangsbereich des Aquarells die Fahrräder der Schüler
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Helm war Pflicht
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Sicher ist sicher
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Wohin mit dem Fahrrad?
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Matthias Rockahr nannte die Schüler beim Zieleinlauf beim Namen
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Finn Kolling von der Martin-Luther-Schule auf dem Weg ins Ziel.
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Finn Kolling von der Martin-Luther-Schule auf dem Weg ins Ziel.
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Kleinere Blessuren behandelte der Malteser Hilfsdienst direkt vor Ort.
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Wasser oder Tee erhielten die sportlichen Kinder am Stand der Gelsenwasser.
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Mit dem Rad über den Rasen zur Wechselzone in der Stauseekampfbahn
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Mit dem Rad über den Rasen zur Wechselzone in der Stauseekampfbahn. Ab dort ging es im Laufschritt in Richtung Ziel.
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Die Scouts des Joseph-König-Gymnasiums kümmerten sich um die Spielgeräte
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Jeder Teilnehmer erhielt ein T-Shirt
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Johanna Overhoff ist endlich im Ziel
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Nach dem Ziel durfte auf dem Parkplatz mit dem Kettcar gefahren werden
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Im Zielbereich versorgte eine Hauswirtschaftsgruppe der Realschule Haltern alle Teilnehmer kostenlos mit gesunden Snacks
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Die kleinen Besucher hatten die Möglichkeit, sich schminken zu lassen - wie dieser junge Pirat.
Eindrücke vom bunten 10. Geburtstag des DRK-Kindergarten Haltern-Lippramsdorf.
Eindrücke vom bunten 10. Geburtstag des DRK-Kindergarten Haltern-Lippramsdorf.
Eindrücke vom bunten 10. Geburtstag des DRK-Kindergarten Haltern-Lippramsdorf.
Eindrücke vom bunten 10. Geburtstag des DRK-Kindergarten Haltern-Lippramsdorf.
Eindrücke vom bunten 10. Geburtstag des DRK-Kindergarten Haltern-Lippramsdorf.
Eindrücke vom bunten 10. Geburtstag des DRK-Kindergarten Haltern-Lippramsdorf.
Eindrücke vom bunten 10. Geburtstag des DRK-Kindergarten Haltern-Lippramsdorf.
Eindrücke vom bunten 10. Geburtstag des DRK-Kindergarten Haltern-Lippramsdorf.
Eindrücke vom bunten 10. Geburtstag des DRK-Kindergarten Haltern-Lippramsdorf.
Eindrücke vom bunten 10. Geburtstag des DRK-Kindergarten Haltern-Lippramsdorf.
Eindrücke vom bunten 10. Geburtstag des DRK-Kindergarten Haltern-Lippramsdorf.
Eindrücke vom bunten 10. Geburtstag des DRK-Kindergarten Haltern-Lippramsdorf.
Eindrücke vom bunten 10. Geburtstag des DRK-Kindergarten Haltern-Lippramsdorf.
Bei den Waldjugenspielen müssen die Schüler zehn Stationen rund um den Meiler ablaufen, um dort um Punkte zu kämpfen. An einer ging es um das sichere Schlagen von Kaminholz und das schnelle Umstapeln auf Zeit.
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Bei den Waldjugenspielen müssen die Schüler zehn Stationen rund um den Meiler ablaufen, um dort um Punkte zu kämpfen. An einer ging es um das sichere Schlagen von Kaminholz und das schnelle Umstapeln auf Zeit.
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Bei den Waldjugenspielen müssen die Schüler zehn Stationen rund um den Meiler ablaufen, um dort um Punkte zu kämpfen. An einer ging es um das sichere Schlagen von Kaminholz und das schnelle Umstapeln auf Zeit.
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Bei den Waldjugenspielen müssen die Schüler zehn Stationen rund um den Meiler ablaufen, um dort um Punkte zu kämpfen. An einer ging es um das sichere Schlagen von Kaminholz und das schnelle Umstapeln auf Zeit.
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Bei den Waldjugenspielen müssen die Schüler zehn Stationen rund um den Meiler ablaufen, um dort um Punkte zu kämpfen. An einer ging es um das sichere Schlagen von Kaminholz und das schnelle Umstapeln auf Zeit.
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Bei den Waldjugenspielen müssen die Schüler zehn Stationen rund um den Meiler ablaufen, um dort um Punkte zu kämpfen. An einer ging es um das sichere Schlagen von Kaminholz und das schnelle Umstapeln auf Zeit.
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Bei den Waldjugenspielen müssen die Schüler zehn Stationen rund um den Meiler ablaufen, um dort um Punkte zu kämpfen. An einer ging es um das sichere Schlagen von Kaminholz und das schnelle Umstapeln auf Zeit.
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Bei den Waldjugenspielen müssen die Schüler zehn Stationen rund um den Meiler ablaufen, um dort um Punkte zu kämpfen. An einer ging es um das sichere Schlagen von Kaminholz und das schnelle Umstapeln auf Zeit.
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Modellspielzeugmarkt in der Seestadthalle. Interessierte Besucher an einem Stand.
Modellspielzeugmarkt in der Seestadthalle.
Die Besucher flanierten durch die Gänge.
Modellspielzeugmarkt in der Seestadthalle.
Es gab eine große Auswahl.
Modellspielzeugmarkt in der Seestadthalle.
Modellspielzeugmarkt in der Seestadthalle.
Auch Zubehör, wie hier auf dem Foto, um seine Modelleisenbahnlandschaft zu gestalten.
Modellspielzeugmarkt in der Seestadthalle.
Modellspielzeugmarkt in der Seestadthalle.
Große Auswahl an Loks aller Marken.
Modellspielzeugmarkt in der Seestadthalle.
Auch ferngesteuerte Automodelle waren auf dem Modellspielzeugmarkt zu finden
Modellspielzeugmarkt in der Seestadthalle.
Modellspielzeugmarkt in der Seestadthalle.
Die Seestadthalle wurde bis auf den letzten Centimeter ausgenutzt.
Modellspielzeugmarkt in der Seestadthalle.
Interessierte Besucher an einem Stand.
Modellspielzeugmarkt in der Seestadthalle.
Modellspielzeugmarkt in der Seestadthalle.
Modellspielzeugmarkt in der Seestadthalle.
Der Herold rief im Dienste des Bürgermeisters das Schützenfest aus und forderte Ordnung und Disziplin.
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Die Stadt schmückte sich in den Farben der Schützengilde, bald übernehmen die Schützen das Zepter. Herold Norbert Kortenkamp kündigte Sonntag bei strahlendem Sonnenschein das Fest im Juni an.
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Ein Halterner Schützenfest ohne Fanfarenzug ist undenkbar.
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Kaiser und Gildepräsident Axel Schmäing tauschte sich zu Beginn der Zeremonie mit König Alois Niehues aus.
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Die Fanfaren kündigten das große Ereignis auf dem Marktplatz an.
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Kaiser-, Königs- und Prinzenpaar lauschen dem Fanfarenklang vom Balkon.
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Trommelwirbel für Herold Norbert Kortenkamp.
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Norbert Kortenkamp rief gestern zum 25. Mal das Halterner Schützenfest aus. Jetzt setzt er sich als Herold zur Ruhe und überlässt einem Jüngeren die Bühne.
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Noch Vizepräsident, bald König? Frank Leopold bereitet sich intensiv auf das diesjährige Schützenfest vor.
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Vizepräsident Frank Leopold verlieh Herold Norbert Kortenkamp den goldenen Schützenorden.
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Der Spielmannszug In Treue fest spielte ebenfalls zum Ausrufen des Schützenfestes auf.
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Kaiserpaar Axel Schmäing und Monika Overhoff sowie Ehepartner Angelika Schmäing und Werner Overhoff verfolgen die Szenerie auf dem Markt.
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Natürlich durften die Fanfaren beim Ausrufen des Schützenfestes nicht fehlen. Thomas Hass aus Lippramsdorf war wie immer begeistert dabei.
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Die 3. Kompanie nimmt Aufstellung: König, Kaiser und Bürgermeister kündigen ihren Besuch an.
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Die Laune in der 3. Kompanie ist bestens, sie könnte Königskompanie werden.
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Günter Röttgers aus Erfurt trägt sich als Schütze in die Liste seiner 4. Kompanie ein.
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Mit einer Vernissage mit musikalischer Umrahmung, eröffnete der Natur- und Vogelschutzverein Haltern seine Jubiläumsausstellung im Alten Rathaus zum  100-jährigen Vereinsbestehen. Bürgermeister Bodo Klimpel eröffnete die Ausstellung. Zahlreiche Fotos von Rolf Behlert im alten Ratssaal und Exponate, Poster und Bilder der Vereins- und Jugendarbeit im Erdgeschoss laden die Besucher zum Verweilen ein.
Öffnungszeiten Mo.: 8.30 - 17.30 Uhr, Di. - Fr. : 8.30 - 16 Uhr, Sa.: 11 - 13 Uhr und So. 5. Mai: 14 - 17 Uhr.
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Mit einer Ausstellung bis zum 23. Mai im Alten Rathaus feiert der Natur- und Vogelschutzverein Haltern sein 100-jähriges Bestehen. Heike Kalfhues, stellvertretende Vorsitzende, stellte in ihrer Rede heraus, dass der Verein, als Kanarien- und Vogelschutzverein gegründet, sich im Laufe der Jahre zu einem Naturschutzverein entwickelt hat.
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Mit einer Vernissage eröffnete der Natur- und Vogelschutzverein Haltern seine Jubiläumsausstellung im Alten Rathaus zum  100-jährigen Vereinsbestehen. Zahlreiche Fotos von Rolf Behlert im alten Ratssaal und Exponate, Poster und Bilder der Vereins- und Jugendarbeit im Erdgeschoss laden die Besucher zum Verweilen ein.
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Mit einer Vernissage eröffnete der Natur- und Vogelschutzverein Haltern seine Jubiläumsausstellung im Alten Rathaus zum  100-jährigen Vereinsbestehen. Zahlreiche Fotos von Rolf Behlert im alten Ratssaal und Exponate, Poster und Bilder der Vereins- und Jugendarbeit im Erdgeschoss laden die Besucher zum Verweilen ein.
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Mit einer Vernissage mit musikalischer Umrahmung, eröffnete der Natur- und Vogelschutzverein Haltern seine Jubiläumsausstellung im Alten Rathaus zum  100-jährigen Vereinsbestehen. Zahlreiche Fotos von Rolf Behlert im alten Ratssaal und Exponate, Poster und Bilder der Vereins- und Jugendarbeit im Erdgeschoss laden die Besucher zum Verweilen ein.
Öffnungszeiten Mo.: 8.30 - 17.30 Uhr, Di. - Fr. : 8.30 - 16 Uhr, Sa.: 11 - 13 Uhr und So. 5. Mai: 14 - 17 Uhr.
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Mit einer Vernissage  eröffnete der Natur- und Vogelschutzverein Haltern seine Jubiläumsausstellung im Alten Rathaus zum  100-jährigen Vereinsbestehen. Zahlreiche Fotos von Rolf Behlert im alten Ratssaal und Exponate, Poster und Bilder der Vereins- und Jugendarbeit im Erdgeschoss laden die Besucher zum Verweilen ein.
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Mit einer Vernissage mit musikalischer Umrahmung, eröffnete der Natur- und Vogelschutzverein Haltern seine Jubiläumsausstellung im Alten Rathaus zum  100-jährigen Vereinsbestehen. Zahlreiche Fotos von Rolf Behlert im alten Ratssaal und Exponate, Poster und Bilder der Vereins- und Jugendarbeit im Erdgeschoss laden die Besucher zum Verweilen ein.
Öffnungszeiten Mo.: 8.30 - 17.30 Uhr, Di. - Fr. : 8.30 - 16 Uhr, Sa.: 11 - 13 Uhr und So. 5. Mai: 14 - 17 Uhr.
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Mit einer Vernissage mit musikalischer Umrahmung, eröffnete der Natur- und Vogelschutzverein Haltern seine Jubiläumsausstellung im Alten Rathaus zum  100-jährigen Vereinsbestehen. Zahlreiche Fotos von Rolf Behlert im alten Ratssaal und Exponate, Poster und Bilder der Vereins- und Jugendarbeit im Erdgeschoss laden die Besucher zum Verweilen ein.
Öffnungszeiten Mo.: 8.30 - 17.30 Uhr, Di. - Fr. : 8.30 - 16 Uhr, Sa.: 11 - 13 Uhr und So. 5. Mai: 14 - 17 Uhr.
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Mit einer Vernissage eröffnete der Natur- und Vogelschutzverein Haltern seine Jubiläumsausstellung im Alten Rathaus zum  100-jährigen Vereinsbestehen. Zahlreiche Fotos von Rolf Behlert im alten Ratssaal und Exponate, Poster und Bilder der Vereins- und Jugendarbeit im Erdgeschoss laden die Besucher zum Verweilen ein.
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Mit einer Vernissage mit musikalischer Umrahmung, eröffnete der Natur- und Vogelschutzverein Haltern seine Jubiläumsausstellung im Alten Rathaus zum  100-jährigen Vereinsbestehen. Zahlreiche Fotos von Rolf Behlert im alten Ratssaal und Exponate, Poster und Bilder der Vereins- und Jugendarbeit im Erdgeschoss laden die Besucher zum Verweilen ein.
Öffnungszeiten Mo.: 8.30 - 17.30 Uhr, Di. - Fr. : 8.30 - 16 Uhr, Sa.: 11 - 13 Uhr und So. 5. Mai: 14 - 17 Uhr.
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Mit einer Vernissage eröffnete der Natur- und Vogelschutzverein Haltern seine Jubiläumsausstellung im Alten Rathaus zum  100-jährigen Vereinsbestehen. Zahlreiche Fotos von Rolf Behlert im alten Ratssaal und Exponate, Poster und Bilder der Vereins- und Jugendarbeit im Erdgeschoss laden die Besucher zum Verweilen ein.
Öffnungszeiten Mo.: 8.30 - 17.30 Uhr, Di. - Fr. : 8.30 - 16 Uhr, Sa.: 11 - 13 Uhr und So. 5. Mai: 14 - 17 Uhr.
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Ein Verkäufer im Gespräch mit Interessenten.
Die Besucher waren begeistert.
Die Interessenten schauten in jeden Winkel des Autos bei Mercedes Mitteldorf.
Louisa von der Dachsbergschule verkauft Bücher auf dem Halterner Büchermarkt.
Unzählige Stände luden unter strahlendem Sonnenschein zum Stöbern ein.
Daniel Görlitz vom Löwenzentrum erklärt Werner Glodeck den einen Peugot.
Werner Glodeck inspiziert den Kofferraum und sucht das Ersatzrad.
Das Team vom Autohaus Glückauf mit dem Rallyefahrzeug.
Der Büchermarkt war im Gegensatz zum letzten Jahr ein sonniges Event.
Bernhard Enstrup testete mit Sohn Jasper den Renault Twizzy.
Frank Moseleit von den Stadtwerken erklärt das Elektroauto und die eMobilität.
Heinz Kaiser vom ADAC weist Benny Dammann in den Segway ein.
Jonas suchte mit seiner Familie ein neues Auto.
Die Frau sitzt Probe, der Mann begutachtet und kümmert sich um die technischen Aspekte im Fachgespräch mit dem Mitarbeiter der Schloßgarage Wille.
Ein  Ehepaar auf der Suche nach dem perfekten Auto.
Frank Stephan vom Autohaus Stephan.
Benny Dammann testet den Segway und ist begeistert.
Hans-Josef Böing testet den VW Beatle Cabrio mit offenem Verdeck. Im letzten Jahr war das nicht möglich...
Auch die Schloßgarage Wille war vertreten.
Lena (Erstklässlerin) traut sich, das Gedicht vorzulesen. Dafür wird sie von den Mitschülern gelobt. Der große Viertklässler, der das ja viel besser kann, hält sich zurück, lässt der Kleinen den Vortritt. Das fiel ihm gar nicht so leicht. Doch auch dieses Verhalten verdient Lob.
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Die Kinder sollen sich entscheiden: In welche Gruppe wollen sie. Elena weiß sofort: Pantomime.
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Felix, Alexander und Louis.
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Welches Gedicht wollen sie denn "spielen" - Dennis und Alex wählen gemeinsam.
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Louis, Moritz und Jan-Niklas verteilen die Strophen und lesen dann. Wer zuhört, gibt dem anderen Tipps, wie er besser betonen kann.
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Lena (erstes Schuljahr) und Max (4. Jahrgang) wollen das Gedicht in besonderer Schriftform darstellen. Für die eigentliche Teamarbeit gibt Ulrike Wagner noch Tipps.
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Dennis und Alex spielen: Der Frühling gibt dem Winter einen Tritt, und der stolpert...
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Lena und Max
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Erstklässler Jakob traut sich, das Gedicht vorzulesen, während die älteren Lerngruppen-Kinder den Text pantomimisch darstellen.
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Till (dahinter Max und Elena).
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Felix, Max, Resi und Andre erarbeiten, wie sie ihr Gedicht klanglich präsentieren können.
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Jakob, Elena, Max  (alle Erstklässler) und  Till (4) wollen das Gedicht pantomimisch darstellen.
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Katherina (r.) und Lena
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Lena und Max haben sich zusammengerauft.
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Katherina und Lena.
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Alle Gruppen haben ihre Arbeitsergebnisse vorgestellt. Nun folgt das Resümee: Haben die Kinder ihrer Meinung nach das Ziel erriecht, und fühlen sie sich gut dabei? Ein Ja oder nein reicht nicht, sie erklären ihre Entscheidungen, sind offen mit Lob und Kritik.
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Felix, Max, Max, Resi, Katherina  und Lena (v.l.) Max kann sich nicht entscheiden: Ziel erreicht? Ja. Oder doch eher Nein? Hat er sich gut dabei gefühlt? Er ist nicht glücklich. In seiner Gruppe gab es zum Schluss Team-Probleme, erklärt der Erstklässler.
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Jakob und Max (r.)
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Johann, Katharina, Sarah und Alex
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Andre, Felix, Max, Resi und Katherina bekommen viel Lob für ihre Vorstellung.
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Dass Resi beim Vogelgezwitscher pfeift, finden alle "cool".
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Lena stellt das Ergenis ihrer Arbeit mit Katherina vor; Till hört konzentriert zu.
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Max und Lena haben ihr Gesicht gemalt geschrieben und dafür Schriftgröße, -farbe und Symbole benutzt. Auch sie erhalten viel Lob - für ihre Ideen und Umsetzung sowie für die ZUsammenarbeit.
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Jessica Lübbers (l.) und Danielle Lesch feierten am Silbersee.
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Abiprüfungen adieu, Maitour ahoi!
1. mai_tjö
Probier's mal mit Gemütlichkeit.
1. mai_tjö
Legden wie auch das gesamte Münsterland setzt auf Radtouristen. Bislang blieben viele Buchungen wegen des kühlen Wetters jedoch aus.
1. mai_tjö
Jessica Lübbers (l.) und Danielle Lesch machten aus der traditionellen Bollerwagen- lieber eine Einkaufswagen-Tour. Hipster-Style eben.
1. mai_tjö
Am Silbersee war gut was los. Laut Security blieb alles friedlich. Die Jugendlichen hielten sich an das Grill- und Glasflaschenverbot.
1. mai_tjö
Phillip Wohlgemuth (l.) und Jakob Lerch kamen extra aus Dülmen, um am Silbersee den 1. Mai zu feiern. Zu Fuß und nur mit Sonnenbrille versteht sich.
1. mai_tjö
Das "A-Team" war auch am Silbersee und beschallte den gesamten Parkplatz. Ab und zu begleitet auf der Akustik-Gitarre.
1. mai_tjö
Ingrid und Thomas Bergbauer-Marker nutzen den ersten Mai für einen Spaziergang um den Stausee. Die junge Dame im Hintergrund wollte lieber tanzen.
1. mai_tjö
Klaus und Inge Meier bestaunten das bunte Treiben am Stausee. "Wir waren früher etwas ruhiger. Aber so lange es nicht ausartet, sollen die jungen Leute doch feiern", bilanzierten die beiden Rentner.
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Die "Diskokugel" liefert bis zu 3000 Watt. Erst ging's einmal um den See, anschließend zur Party in den Westufer-Park.
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Viele Leute, viele Bollerwagen, viele Getränke, viel Sonne, viel Spaß.
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Fast pünktlich auf die Minute wurde um kurz nach 11 Uhr angesegelt.
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Fast pünktlich auf die Minute wurde um kurz nach 11 Uhr angesegelt.
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Fast pünktlich auf die Minute wurde um kurz nach 11 Uhr angesegelt.
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Fast pünktlich auf die Minute wurde um kurz nach 11 Uhr angesegelt.
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Fast pünktlich auf die Minute wurde um kurz nach 11 Uhr angesegelt.
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Fast pünktlich auf die Minute wurde um kurz nach 11 Uhr angesegelt.
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Fast pünktlich auf die Minute wurde um kurz nach 11 Uhr angesegelt.
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Fast pünktlich auf die Minute wurde um kurz nach 11 Uhr angesegelt.
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Fast pünktlich auf die Minute wurde um kurz nach 11 Uhr angesegelt.
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Fast pünktlich auf die Minute wurde um kurz nach 11 Uhr angesegelt.
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Fast pünktlich auf die Minute wurde um kurz nach 11 Uhr angesegelt.
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Fast pünktlich auf die Minute wurde um kurz nach 11 Uhr angesegelt.
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Fast pünktlich auf die Minute wurde um kurz nach 11 Uhr angesegelt.
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Köhlermeister Hermann Hohmann füllt Brennmaterial in den Quandelschacht ein.
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Köhlermeister Hermann Hohmann füllt Brennmaterial in den Quandelschacht ein.
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Köhlermeister Hermann Hohmann beim Entzünden des Meilers.
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Köhlermeister Hermann Hohmann beim Entzünden des Meilers.
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Der Spielmannszug der Freiwilligen Feuerwehr Flaesheim umrahmte die Entzündung des Meilers musikalsich.
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Köhlermeister Hermann Hohmann füllt Brennmaterial in den Quandelschacht ein.
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Viele Neugierige waren zum Entzünden des Meilers in die Haard gekommen.
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Köhlermeister Hermann Hohmann füllt Brennmaterial in den Quandelschacht ein.
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Natürlich durfte der "Gangnam style" nicht fehlen.
Sie wollten tanzen und riefen "Wir wollen Musik...".
Bei den BVB Fans war wohl eher die große Leinwand interessant.
Gute Musik und nette Gesellschaft bei Tanz in den Mai am Prickings Hof.
Party für die ganze Clique am Prickings Hof.
Endlich tanzen.
Für die Mädels war der Fußball eher Nebensache.
Für jeden Geschmack die richtige Musik.
Endlich mal wieder gemütlich treffen und feiern.
Die Männer sehen noch den BVB, da wird auf er Tanzfläche schon getanzt.
Musik für jeden Geschmack.
Tanzen und Spaß haben.
Auch reichlich "Scheunenschieber" waren im Programm von 6th Avenue aus Borken dabei.
Viel Spaß für die Mädels beim Tanz in den Mai.
Tanzbare Musik für alle boten 6th Avenue.
Lisa darf mit auf die Bühne.
Gitarrensolo für Lisa.
Die "Fans" sind begeistert von Lisas Auftritt.
"...und ich flieg, flieg wie ein Flieger..."
"Heut' ist so ein schöner Tag..."
6th Avenue aus Borken schafften es schnell, das Publikum auf die Tanzfläche zu holen.
Endlich Tanzen. Eine Halbzeit mussten die Tänzer ausharren, dann durften sie endlich loslegen.
Klaus Heger wollte endlich tanzen.
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Nicht nur die Musik war gut, auch die Lichtshow hatte einiges zu bieten.
Die Gäste hatten Spaß. 20 Fotos

HALTERN, 25.05.2013 : Erste Impressionen von den Seetagen

Ermattet im Ziel, Lutz Gronemeyer von der Silverbergschule 18 Fotos

HALTERN, 24.05.2013 : 9. Lippe-Schultriathlon des SV Hullern

Die kleinen Besucher hatten die Möglichkeit, sich schminken zu lassen - wie dieser junge Pirat. 14 Fotos

HALTERN, 24.05.2013 : 10. Geburtstag des DRK-Kindergarten

16 Fotos

HALTERN, 09.05.2013 : ETuS Haltern - TuS Haltern II

Bei den Waldjugenspielen müssen die Schüler zehn Stationen rund um den Meiler ablaufen, um dort um Punkte zu kämpfen. An einer ging es um das sichere Schlagen von Kaminholz und das schnelle Umstapeln auf Zeit. 8 Fotos

FLAESHEIM, 07.05.2013 : Waldjugendspiele des RVR

17 Fotos

HALTERN, 05.05.2013 : Mountainbike-Rennen des ATV Haltern

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