Bezirksvertretung berät: Wegsperren sollen weichen
KIRCHHELLEN Sechs Umlaufsperren in Kirchhellen sollen noch in diesem Jahr entfernt oder umgebaut werden, um den neuen Gesetzesvorgaben zu genügen und die Verkehrssicherheit zu erhöhen. Die Bezirksvertretung wird darüber am 7. Februar beraten.
Umlaufsperren wie diese an der Hackfurthstraße sollen demnächst abgebaut werden. (Foto: Berthold Fehmer)
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Bei sechs Sperren besteht Handlungsbedarf
Bereits im Februar 2011 hatte die Verwaltung die Kirchhellener Bezirksvertretung über die geänderte Gesetzeslage informiert. Anschließend erfassten und untersuchten die Mitarbeiter alle Wegsperren in Kirchhellen – bei sechs sehen sie Handlungsbedarf.
- Die Umlaufsperre am Vossundern/Verbindungsweg zur Schmiedestraße soll ersatzlos entfernt werden.
- Am Pastors Busch/Verbindungsweg zur Hackfurthstraße soll die Umlaufsperre abgebaut werden. Mit einem Sperr- und einem Verkehrszeichenpfosten verhindert werden, dass Autos den Weg benutzen.
- An der Hackfurthstraße gegenüber dem Eichenkamp soll die Umlaufsperre entfernt werden. Der mittig stehende Verkehrspfosten soll erhalten bleiben, um eine KFZ-Durchfahrt zu verhindern.
- Ebenfalls an der Hackfurthstraße sollen drei weitere Sperren an Parkwegen im Wald zwischen Wienkamp und Burgstraße erneuert werden. Die Sperren werden mit größeren Abständen und näher an die Hackfurthstraße gebaut. Eine Sicherung könne hier nicht komplett entfallen, so die Verwaltung, da diese aufgrund der ungünstigen Sichtverhältnisse nötig sei.
Was die Maßnahme kosten wird, kann die Verwaltung nicht genau beziffern. Die Arbeiten werden zum Großteil von städtischem Personal des Tiefbauamts und des Fachbereichs Umwelt und Grün erledigt











