28.06.2012 15:22 Uhr
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Auch in 20 Jahren noch ein Thema: Flossbach: "Ein Spiel für die Ewigkeit"
Marl Sekt oder Selters: Mit einem Sieg kann die erste Fußball-Mannschaft des TSV Marl-Hüls am Freitagabend das 100-jährige Vereinsjubiläum vergolden.
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In der Pflicht: Noch hat TSV-Neuzugang Thorsten Stondzik (r.) die Erwartungen im Angriff nicht erfüllt. Foto: Sänger
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Gewinnt der Landesliga-Aufsteiger in Ahlen das Relegationsfinale gegen den SC Herford, spielen die Blau-Weißen in der kommenden Saison in der Westfalenliga. Sie hätten dann, den Widrigkeiten der vergangenen Wochen zum Trotz, in zwei Jahren den Durchmarsch von der Bezirks- in die Verbandsliga geschafft.
Wen lässt eine solche Konstellation kalt? TSV-Trainer Holger Flossbach spricht von einem „Spiel für die Ewigkeit“.
Dem Coach ist das Fieber im Vorfeld der wichtigsten Begegnung der gesamten Saison förmlich anzuhören. „Von einem solchen Kracher werden meine Jungs noch in 20 bis 30 Jahren sprechen“, heizt Flossbach die Stimmung im eigenen Kader fleißig an.
Dass sich die Personalsituation nach dem Krimi gegen Rothemühle noch schwieriger darstellt, verdrängt der Trainer ganz bewusst. „Ich will da gar nicht lamentieren. Wir haben einen guten Unterbau und talentierte Jugendspieler“, lautet seine Devise.
Ein Verein rückt in der entscheidenden Phase der Saison zusammen! Der Übungsleiter appelliert an die Jugendabteilung, den Kampf um die akustische Vorherrschaft im Ahlener Wersestadion anzunehmen und die eigene Mannschaft nach vorne zu schreien.
Über den Gegner hat sich Flossbach schlau gemacht. „Es gibt einen wichtigen Unterschied. Herford hat sich von Beginn den Aufstieg vorgenommen; bei uns sind die Erwartungen durch die Herbstmeisterschaft gestiegen“, sieht der 51-Jährige den Druck, unbedingt gewinnen zu müssen, beim Gegner aus Ostwestfalen.
Der Coach ist komplett auf das Relegationsendspiel fokussiert - die Vorbereitung auf die neue Serie schiebt er bewusst nach hinten. „Wir haben Herford einmal beobachtet, aber das muss uns nicht besonders interessieren. Wir schauen auf uns selbst. Wer am Freitag nicht alles gibt, der sollte mit dem Fußball sofort aufhören.“
Fehlen werden die verletzten Thomas Dannowski und Hennig Witjes. Bei Buddy Flossbach sieht es angesichts einer Sprunggelenksverletzung auch schlecht aus. Doch vielleicht bewirken die heilenden Hände von Hansi Scherer noch ein Wunder.
Wen lässt eine solche Konstellation kalt? TSV-Trainer Holger Flossbach spricht von einem „Spiel für die Ewigkeit“.
Dem Coach ist das Fieber im Vorfeld der wichtigsten Begegnung der gesamten Saison förmlich anzuhören. „Von einem solchen Kracher werden meine Jungs noch in 20 bis 30 Jahren sprechen“, heizt Flossbach die Stimmung im eigenen Kader fleißig an.
Dass sich die Personalsituation nach dem Krimi gegen Rothemühle noch schwieriger darstellt, verdrängt der Trainer ganz bewusst. „Ich will da gar nicht lamentieren. Wir haben einen guten Unterbau und talentierte Jugendspieler“, lautet seine Devise.
Ein Verein rückt in der entscheidenden Phase der Saison zusammen! Der Übungsleiter appelliert an die Jugendabteilung, den Kampf um die akustische Vorherrschaft im Ahlener Wersestadion anzunehmen und die eigene Mannschaft nach vorne zu schreien.
Über den Gegner hat sich Flossbach schlau gemacht. „Es gibt einen wichtigen Unterschied. Herford hat sich von Beginn den Aufstieg vorgenommen; bei uns sind die Erwartungen durch die Herbstmeisterschaft gestiegen“, sieht der 51-Jährige den Druck, unbedingt gewinnen zu müssen, beim Gegner aus Ostwestfalen.
Der Coach ist komplett auf das Relegationsendspiel fokussiert - die Vorbereitung auf die neue Serie schiebt er bewusst nach hinten. „Wir haben Herford einmal beobachtet, aber das muss uns nicht besonders interessieren. Wir schauen auf uns selbst. Wer am Freitag nicht alles gibt, der sollte mit dem Fußball sofort aufhören.“
Fehlen werden die verletzten Thomas Dannowski und Hennig Witjes. Bei Buddy Flossbach sieht es angesichts einer Sprunggelenksverletzung auch schlecht aus. Doch vielleicht bewirken die heilenden Hände von Hansi Scherer noch ein Wunder.
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