Interview: Viel Freude, Spaß und Lust am Singen
KÖLN Das Finale steht: Lena Meyer-Landrut aus Hannover und Jennifer Braun aus dem hessischen Eltville, beide 18, singen Freitag um 20.15 Uhr (ARD) um den Sieg der Show „Unser Star für Oslo“, mit der Stefan Raab einen Kandidaten für das Eurovisions-Finale in Norwegen sucht. Mit Lena sprach Uwe Becker.
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| Lena Meyer-Landrut will für Deutschland zum Eurovision Song Contest. |
Meyer-Landrut: Mit viel Freude, Spaß und Lust am Singen. Ich spüre keinen Druck und sehe das Ganze hier nicht als Kampf.
Also kein bisschen nervös?
Meyer-Landrut: Ein bisschen Nervosität gehört natürlich dazu.
Wie kam es eigentlich zu der Bewerbung für die Show?
Meyer-Landrut: Das war sehr spontan. Ich habe den Aufruf gelesen und mich entschieden mitzumachen, weil ich Stefan Raab für einen guten Typen halte. Und das hat sich ja auch bewahrheitet.
Öffentliche Auftritte bringen auch Kritik mit sich…?
Meyer-Landrut: Natürlich finden nicht alle alles gut, was ich mache. Und das wird einem dann auch mitgeteilt.
Bekommen Sie ein Feedback über Facebook, gibt es Mails?
Meyer-Landrut: Nein, das liest und hört man über sich. Aber wir haben hier Gott sei Dank Meinungsfreiheit, und da gehört das dazu. Ich kann damit umgehen.
Wie ist das Verhältnis der Kandidaten untereinander? Bei DSDS zum Beispiel gibt´s ja auch Konkurrenzneid.
Meyer-Landrut: Haben wir hier nicht. Es ist alles sehr entspannt und locker, wir machen untereinander jede Menge Späße. Im eigenen Interesse, denn dann geht man lockerer in die Sendung.
Gab´s schon mal einen Punkt, an dem Sie trotz des bisherigen Erfolges bereut haben, mitgemacht und sich der Öffentlichkeit präsentiert zu haben?
Meyer-Landrut: Nein. Ich denke, wenn es diesen Punkt gegeben hätte, wäre ich auch nicht so weit gekommen.
Sie gehen noch zur Schule. Wie ist die Reaktion der Mitschüler?
Meyer-Landrut: Die sind wirklich alle sehr solz auf mich. Das sind die Reaktionen, die ich bislang bekommen habe.
Was singen Sie am Freitag?
Meyer-Landrut: Das ist streng geheim.




