Hintergründe und Rückblick
Opels langer Weg
Alle Entwicklungen beim Großkonzern und dem Werk in Bochum. mehr...
Caracas Am 10. Januar soll Chávez neu vereidigt werden. Doch Venezuelas Staatschef geht es schlecht. Die offiziellen Mitteilungen zu seinem Gesundheitszustand vermitteln ein immer schlechteres Bild.
Venezuelas Präsident Hugo Chavez spricht bei einer Kundgebung in La Guaira am 31.08.2012. Das lange Leiden des krebskranken venezolanischen Staatschefs Hugo Chávez hat den Schockeffekt seines möglichen Machtverzichts gedämpft. Am 10. Januar müsste er vor dem Parlament eine neue Amtsperiode antreten, nachdem er Anfang Oktober die Präsidentschaftswahlen erneut gewonnen hatte. EPA/VENEZUELAN PRESIDENCY (zu dpa KORR: «Venezuela bereitet sich auf «Chavismus ohne Chávez» vor» vom 04.01.2013) +++(c) dpa - Bildfunk+++ (Foto: dpa)
Wenige Tage vor seiner Vereidigung zu einer neuen Amtszeit hat sich der Gesundheitszustand von Venezuelas Staatschef Hugo Chávez weiter verschlechtert. Er leide an Atemnot aufgrund von Komplikationen nach seiner vierten Krebsoperation, teilte der venezolanische Informationsminister Ernesto Villegas am späten Donnerstagabend (Ortszeit) in einer kurzen Fernsehansprache mit. Die Atemschwierigkeiten seien Folge einer „schweren Lungenentzündung“.
BERLIN Die Ehefrau von Peer Steinbrück hat mit einer sehr persönlichen Schilderung der Wahlkampfbelastungen ihren Mann fast zu Tränen gerührt. "Es wird immer nur geguckt, wo können wir ihn erwischen", sagte Gertrud Steinbrück am Sonntag bei ihrem ersten öffentlichen Wahlkampfauftritt. Dem SPD-Kanzlerkandidaten fehlten daraufhin die Worte. mehr...
Berlin Der Bundesnachrichtendienst (BND) will die Überwachung des Internets trotz des Skandals um die amerikanische Datenspionage massiv ausweiten. Wie der "Spiegel" berichtet, hat der deutsche Auslandsgeheimdienst dazu ein 100-Millionen-Euro-Programm aufgelegt. mehr...
ISTANBUL In der Türkei schaukelt sich die Gewalt bei den Protesten gegen die Regierung gefährlich hoch. Regierungschef Erdogan setzt weiter auf eine "harte Hand". Bundeskanzlerin Angela Merkel kritisierte das "harte Vorgehen" der Sicherheitskräfte. Die türkische Regierung drohte mit dem Einsatz der Armee. mehr...
Istanbul Tränengas, Gummigeschosse und Schockgranaten: Mit der gewaltsamen Räumung des Gezi-Parks hat Istanbul eine der gewalttätigsten Nächte seit Beginn der Proteste vor knapp drei Wochen erlebt. Hunderte Menschen wurden nach Angaben der Protestbewegung in der Nacht zum Sonntag verletzt. mehr...
Istanbul In der Türkei ist die Polizei Berichten zufolge auch in der Nacht wieder gewaltsam gegen regierungskritische Demonstranten vorgegangen. In Ankara setzten die Sicherheitskräfte Wasserwerfer und Tränengas gegen Gegner der islamisch-konservative Regierung von Ministerpräsident Recep Tayyip Erdogan ein, wie Aktivisten mitteilten. Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) äußerte Kritik an diesem Vorgehen. mehr...