Medienhaus Lensing
15.03.2012 10:27 Uhr
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Nach Busunglück: Erste Hinweise auf mögliche Ursache (Bilder)

Der Fahrer des in der Schweiz verunglückten belgischen Busses mit Schulkindern wollte angeblich unmittelbar vor der Kollision mit der Tunnelwand eine DVD einlegen. Ein Sprecher der Schweizer Polizei sagte dazu, er höre dies zum ersten Mal. Für ihn handle es sich um "reine Spekulation".dpa

FotostreckeTrauer nach dem Busunglück

WALLIS, 17.10.2012: Bei dem Busunglück im Schweizer Kanton Wallis sind 28 Menschen gestorben, darunter 22 Kinder. An der Unfallstelle und in der Heimat der belgischen Schulklassen trauern die Menschen um die Opfer.

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In der Schweiz zeigten Menschen noch am Abend mit Grablichtern, Kerzen und Blumen ihre Anteilnahme.
Two women stand up next to the flowers which are deposed in front
Mit einem Trauermarsch gedachten sie der Opfer des Busunglücks, bei dem 28 Menschen starben.
Two women stand up next to the flowers which are deposed in front
Eltern der verunglückten Kinder sind in der Schweiz eingetroffen, wo sie mit Polizeikräften von den Medien abgeschirmt werden.
Two women stand up next to the flowers which are deposed in front
Auch der Bus, mit dem die Angehörigen der Opfer die unfallstelle besuchten, wurde von einer Polizeieskorte begleitet.
Switzerland Belgian bus crash aftermath
Auf der in der Nähe gelegenen Brücke drücken auch viele Einwohner ihr Mitgefühl mit Blumen aus.
Switzerland Belgian bus crash aftermath
Vor der Sint Lambertus Schule im belgischen Heverlee ist ein Anlaufpunkt entstanden, an dem vor allem Kinder ihre Anteilnahme ausdrücken können.
Switzerland Belgian coach crash kills 28, including 22 children
Viele Eltern gedenken mit ihren Kindern dort, wo bereits der Schulbetrieb wieder aufgenommen wurde.
Belgian bus crash aftermath
An der Wand der Schule hängen zahlreiche von Kindern gemalte Bilder.
Switzerland Belgian coach crash kills 28, including 22 children
Sowohl dem belgischen Premier-Minister Elio Di Rupo, als auch der Schweizer Bundespräsidentin Eveline Widmer-Schlumpf sah man die Betroffenheit bei einer Pressekonferenz deutlich an.
Belgian Prime Minister Elio Di Rupo and Swiss Federal president E
Nach dem Unfall landeten mehrere Rettungshubschrauber am Eingang zum Tunnel.
Bus crash
Der verunglückte Bus war kaum noch als solcher zu erkennen,
Switzerland bus crash
Die Ansicht des Wracks kann nur eine ungefähre Vorstellung von der Wucht des Aufpralls vermitteln.
Switzerland bus crash
Aufräumarbeiten kurz nach dem Unfall.
Switzerland bus crash
Ein Bus bringt Angehörige der Unfallopfer zum Unglücksort. Foto: Olivier Maire

Nach Busunglück: Erste Hinweise auf mögliche Ursache

[Update 16:41 Uhr] Siders Der Fahrer des in der Schweiz verunglückten belgischen Busses mit Schulkindern wollte angeblich unmittelbar vor der Kollision mit der Tunnelwand eine DVD einlegen. Ein Sprecher der Schweizer Polizei sagte dazu, er höre dies zum ersten Mal. Für ihn handle es sich um "reine Spekulation". mehr... 1 Fotostrecke

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Fotostrecke Trauer nach dem Busunglück

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