Nach TV-Interview: Verhandlungen mit Lewandowski sind ins Stocken geraten

DORTMUND BVB-Stürmer Robert Lewandowski sorgte vergangene Woche für regen Gesprächsstoff. Nach einem TV-Interview, in dem sein Berater von einem ersten offenbar unbefriedigenden Angebot des BVB sprach, sind die Verhandlungen über eine vorzeitige Vertragsverlängerung mit dem treffsicheren Polen (16 Saisontore) ins Stocken geraten.

  • Dortmunds Robert Lewandowski (M.) setzt sich gegen Zlatko Junuzovic (l.) und Sebastian Prödl durch.

    Dortmunds Robert Lewandowski (M.) setzt sich gegen Zlatko Junuzovic (l.) und Sebastian Prödl durch. dpa/Defodi

Ins Stocken geraten sind die Verhandlungen des BVB über eine vorzeitige Vertragsverlängerung mit dem treffsicheren Polen (16 Saisontore).

Seinen Unmut über ein erstes Angebot des BVB hatte Lewandowskis Berater Cezary Kucharsky in der vergangenen Woche gegenüber einem polnischen Fernsehsender kundgetan. „Wir sind von der Offerte enttäuscht“, sagte Kucharsky, was gleichzeitig die Verantwortlichen bei Borussia Dortmund enttäuschte.

Vorzeitige Verlängerung?

Zwischen Polen und Dortmund glühten daraufhin die Telefondrähte. „Wir haben klar gemacht, dass wir es befremdlich finden, so etwas über die Öffentlichkeit auszutragen“, sagte Sportdirektor Michael Zorc dem ZDF. Im persönlichen Gespräch seien die „Irritationen“, wie Geschäftsführer Hans-Joachim Watze erklärte, ausgeräumt worden. „Kucharsky ist ein alter Fuchs, es gibt jetzt keinen Dissenz mehr.“
    

Der BVB bietet Lewandowski eine vorzeitige Verlängerung bis 2017. „Robert“, glaubt Watzke, „weiß, was er an Borussia Dortmund hat“.
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Autor
Dirk Krampe
ZUM ARTIKEL
  • Erstellt:
    19. März 2012, 10:02 Uhr
    Aktualisiert:
    25. März 2012, 19:36 Uhr