28.04.2012 12:04 Uhr
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Weltstar zum Abschied: Raúl – seine schönsten Tore
Gelsenkirchen Bühne frei für viele Emotionen: Das letzte Heimspiel des FC Schalke 04 steht ganz im Zeichen der Verabschiedung von Weltstar Raúl. Es soll zwar keine „One-Man-Show“ werden, wie Schalke-Manager Horst Heldt betont, weil auch Mathias Schober, Hans Sarpei und Levan Kenia verabschiedet werden, doch nach dem Spiel gegen Hertha BSC wird der Spanier bei der Verabschiedung ganz eindeutig im Mittelpunkt stehen.
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Weltstar Raul (l) schiebt ein ins kurze Eck, dass 4:1 gegen den SC Freiburg.
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Denn seine Leistungen in den vergangenen zwei Jahren waren großartig. Raúl überzeugte nicht nur als Teamplayer mit nimmermüdem Einsatz, sondern auch mit herrlichen und wichtigen Toren für den FC Schalke 04.
13. August 2011: Mit einem herrlichen Schlenzer zum 4:1 gegen den 1. FC Köln (Endstand 5:1) reißt der 34-Jährige das Schalker Publikum zu Begeisterungsstürmen hin. Aber nicht nur die Anhänger der Königsblauen, sondern ganz Fußball-Deutschland ist beeindruckt. Dieser Treffer von Raúl wird zum Tor des Jahres 2011 gewählt.
20. Oktober 2010 und 5. November 2010: An diesen beiden Tagen gelingen dem Spanier seine ersten Doppelpacks in der Europa League (3:1 gegen Hapoel Tel Aviv) sowie in der Bundesliga gegen den FC St. Pauli. Die Konkurrenz bekommt schmerzhaft zu spüren: Wenn Raúl einmal „heiß“ gelaufen ist, kennt sein Torhunger keine Grenzen.
20. November 2010: Das bekommt auch Werder Bremen zu spüren. Beim 4:0 gegen die Norddeutschen netzt der spanische Weltstar gleich dreimal ein und das auch noch mit seinem vermeintlich „schwachen“ rechten Fuß.
18. Dezember 2010: Am 17. Spieltag der Saison 2010/2011 folgt der nächste Dreierpack von Raúl beim 3:0-Erfolg gegen den 1. FC Köln.
17. Dezember 2011: Schalke fertigt Werder Bremen mit 5:0 ab. Wieder gelingen Raúl drei Treffer, so dass in der ausverkauften Veltins-Arena Hochstimmung herrscht.
2. März 2011: Aber dem Spanier gelingen nicht nur viele, sondern auch wichtige Tore. So ist es Raúl, der Schalke ins DFB-Pokalfinale nach Berlin köpft. Denn im Halbfinale gelingt ihm per Kopf das entscheidende 1:0 beim FC Bayern München.
8. April 2011: In die Kategorie „Zaubertor“ fällt das 2:0 von Raúl beim 3:0 gegen Hannover 96. Wie er mit einer unnachahmlichen Links-rechts-Kombination die Hannoveraner Abwehr inklusive Torhüter Zieler düpiert, ist einmalig. „Da sind mir die Plomben rausgefallen“, sagt Manager Heldt voller Anerkennung nach der Partie. Insgesamt hat Raúl in 97 Pflichtspielen 39 Tore für die Königsblauen erzielt.
Vielleicht kommt heute gegen die abstiegsgefährdete Hertha noch das ein oder andere Tor hinzu, was die Abschiedsfeierlichkeiten nach der Partie gewiss nicht stören würde. Es wird ein Tag des Abschieds mit großen Gefühlen. Der Senor sagt „Adios“, der FC Schalke 04 ruft mit tausendfacher Stimme „Gracias Raúl“.
Etwas Besonderes hat sich auch Hauptsponsor Gazprom in Zusammenarbeit einfallen lassen. Der russische Gas-Multi wird auf die Werbeeinblendung in der LED-Bandensequenz verzichten, stattdessen soll ein durchlaufender Dankesspruch aufleuchten. Und auf einer Bühne im Mittelkreis werden Aufsichtsrats-Chef Clemens Tönnies und Manager Heldt die Spieler verabschieden. Am Abend hat Raúl dann die Mannschaft zur großen Abschiedsparty eingeladen.
13. August 2011: Mit einem herrlichen Schlenzer zum 4:1 gegen den 1. FC Köln (Endstand 5:1) reißt der 34-Jährige das Schalker Publikum zu Begeisterungsstürmen hin. Aber nicht nur die Anhänger der Königsblauen, sondern ganz Fußball-Deutschland ist beeindruckt. Dieser Treffer von Raúl wird zum Tor des Jahres 2011 gewählt.
20. Oktober 2010 und 5. November 2010: An diesen beiden Tagen gelingen dem Spanier seine ersten Doppelpacks in der Europa League (3:1 gegen Hapoel Tel Aviv) sowie in der Bundesliga gegen den FC St. Pauli. Die Konkurrenz bekommt schmerzhaft zu spüren: Wenn Raúl einmal „heiß“ gelaufen ist, kennt sein Torhunger keine Grenzen.
20. November 2010: Das bekommt auch Werder Bremen zu spüren. Beim 4:0 gegen die Norddeutschen netzt der spanische Weltstar gleich dreimal ein und das auch noch mit seinem vermeintlich „schwachen“ rechten Fuß.
18. Dezember 2010: Am 17. Spieltag der Saison 2010/2011 folgt der nächste Dreierpack von Raúl beim 3:0-Erfolg gegen den 1. FC Köln.
17. Dezember 2011: Schalke fertigt Werder Bremen mit 5:0 ab. Wieder gelingen Raúl drei Treffer, so dass in der ausverkauften Veltins-Arena Hochstimmung herrscht.
2. März 2011: Aber dem Spanier gelingen nicht nur viele, sondern auch wichtige Tore. So ist es Raúl, der Schalke ins DFB-Pokalfinale nach Berlin köpft. Denn im Halbfinale gelingt ihm per Kopf das entscheidende 1:0 beim FC Bayern München.
8. April 2011: In die Kategorie „Zaubertor“ fällt das 2:0 von Raúl beim 3:0 gegen Hannover 96. Wie er mit einer unnachahmlichen Links-rechts-Kombination die Hannoveraner Abwehr inklusive Torhüter Zieler düpiert, ist einmalig. „Da sind mir die Plomben rausgefallen“, sagt Manager Heldt voller Anerkennung nach der Partie. Insgesamt hat Raúl in 97 Pflichtspielen 39 Tore für die Königsblauen erzielt.
Vielleicht kommt heute gegen die abstiegsgefährdete Hertha noch das ein oder andere Tor hinzu, was die Abschiedsfeierlichkeiten nach der Partie gewiss nicht stören würde. Es wird ein Tag des Abschieds mit großen Gefühlen. Der Senor sagt „Adios“, der FC Schalke 04 ruft mit tausendfacher Stimme „Gracias Raúl“.
Etwas Besonderes hat sich auch Hauptsponsor Gazprom in Zusammenarbeit einfallen lassen. Der russische Gas-Multi wird auf die Werbeeinblendung in der LED-Bandensequenz verzichten, stattdessen soll ein durchlaufender Dankesspruch aufleuchten. Und auf einer Bühne im Mittelkreis werden Aufsichtsrats-Chef Clemens Tönnies und Manager Heldt die Spieler verabschieden. Am Abend hat Raúl dann die Mannschaft zur großen Abschiedsparty eingeladen.
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