Mysteriöse Todesfälle: Mehrere hundert Menschen beim Gedenkgottesdienst

HALTERN Im Fall der zeitgleich in der Nacht zum vergangenen Freitag verstorbenen Mitarbeiter des Autohauses Borgmann in Haltern gibt es keine neuen Erkenntnisse. Am Sonntagabend nahmen derweil rund 500 junge Leute an einem Gedenkgottesdienst teil.

  • Die Fahnen auf Halbmast sind äußeres Zeichen der Trauer im Autohaus Borgmann am Hellweg.

    Die Fahnen auf Halbmast sind äußeres Zeichen der Trauer im Autohaus Borgmann am Hellweg. Foto: Holger Steffe

Die Essener Oberstaatsanwältin Birgit Jürgens bestätigte am Montag, dass die Obduktionen erst am Mittwoch (29.) vorgesehen sind, da es keine Hinweise auf ein Kapitalverbrechen gibt.
    
Einen gemeinsamen Suizid schließen die Ermittler ebenso aus.

Die Kollegen der Borgmann-Filiale und die Freundeskreise der beiden 20- und 25-jährigen Kollegen stehen unter Schock und trauern mit den Familienangehörigen.

Überwiegend junge Leute

Am Sonntagabend fand in der Marienkirchen ein bewegender Gedenkgottesdienst unter Leitung von Kaplan Thorsten Brüggemann für die Verstorbenen statt.

Mehrere hundert überwiegend junge Leute nahmen daran teil. Die Kirche blieb bis Mitternacht geöffnet und wurde zu einem zentralen Ort der Trauer.
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