Gong-Schwingungen und Energie-Trommeln: Marler Klangtage machen neugierig auf kosmische Töne

MARL Es ist ein Experiment, das neugierig macht: Mit den Marler Klangtagen, einer einzigartigen Veranstaltungsreihe auf Basis naturwissenschaftlicher Erkenntnisse, betritt die insel-Volkshochschule Neuland.

  • Klangtage

    Klangkünstler Jens Zygar gab an seinen Gongs eine Kostprobe seines Könnens. Foto: Melina Pusdrowski

Sechs Tage lang können Interessierte Instrumente wie Xylophon, Violine oder Saxophon ausprobieren,  die seelenaktivierende Kraft von Gongs auf sich wirken lassen, meditativen orientalischen Tänzen zuschauen oder kosmischen Klängen und Energie-Trommeln lauschen.Veranstaltungsorte sind vom 1. bis zum 6. Juni die Volkshochschule und die Forumsplatte am Marler Stern.

"Alles ist Klang und Stimmung", sagt der ehemalige Punkmusiker und Gongspieler Jens Zygar, der den Impuls zu den Klangtagen gegeben hat. Er sieht auch den Menschen als Resonanzkörper, dessen Instrument die Stimme ist. Zygar gründete das Klanghaus in Hamburg und beschäftigt sich mit den Zusammenhängen von Musik, Natur und Kosmos. 

Jens Zygar spielt auf Gongs, die in Deutschland entwickelt wurden und mit Hilfe von Mathematikern nach den Frequenzen von Mond, Venus, Merkur und anderen Planeten gestimmt wurden.

Mehr über die Marler Klangtage finden Sie in Kürze in Ihrer Marler Zeitung.

Das komplette Programm mit allen 20 Veranstaltungen finden Sie unter . Dort kann man sich auch zu Seminaren, Werkstätten oder Klangmassagen anmelden.
 
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Autor
Heinz-Peter Mohr
ZUM ARTIKEL
  • Erstellt:
    23. April 2012, 15:41 Uhr
    Aktualisiert:
    15. August 2012, 17:05 Uhr