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Das bietet das Proben- und Logistikzentrum vom WLT

04.06.2018
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Auf dem Gelände eines ehemaligen Ascheplatzes ist das Proben- und Logistikzentrum entstanden - direkt neben der B235 und dem WLT. Die verbundenen Zentren für Proben und Logistik waren am Montag (4.6.) zur Eröffnung fertig. Der Parkplatz davor, den das Theater nicht gepachtet hat, befand sich noch in Bau. Foto: Wurzel
Das Gelände des WLT ist mit einem Zaun abgesperrt, dahinter befinden sich auch die Wechselcontainer, mit denen die Ensembles auf Tour gehen. Foto: Wurzel
Das Westfälische Landestheater ist eines von vier Landestheatern in NRW. Foto: Wurzel
Intendant Ralf Ebeling (l.) und WLT-Direktor Günter Wohlfarth stehen am Montag (4.6.) bei der Eröffnung vor dem Eingang zum Logistikzentrum. Die Lkw können in die Halle hineinfahren und Requisiten und Kulisse dort aus- bzw. einladen. Foto: Wurzel
Ein rotes Auto gehört zur Kulisse, die im neuen Zentrum lagert. Foto: Wurzel
In den langen, deckenhohen Regalen sind vor allem Stühle aufgereiht. Foto: Wurzel
Auch größere Teile der Theaterkulisse können durch das große Tor befördert werden. Foto: Wurzel
Zwei blaue Laternen stehen im neuen Logistikzentrum des WLT. Kleinere Requisiten sind in einem Nebenraum untergebracht. Foto: Wurzel
Kleiderständer mit bunten Kostümen stehen im Logistikzentrum. Foto: Wurzel
Ein schwarzes Schiff aus Holz zählt ebenfalls zum neuen Inventar des Gebäudes. Foto: Wurzel
Zwischen den Regalen fährt ein Gabelstapler, der die Requisiten auch in die Proberäume nebenan befördern kann. Foto: Wurzel
Fast alle Räume im Proben- und Logistikzentrum des WLT sind mit dem Gabelstapler befahrbar. Foto: Wurzel
Ein Dach verbindet die beiden Gebäude. Eventuell soll es in Zukunft einen direkten Anschluss zur B235 geben. Foto: Wurzel
Die Architekten Martin Heiderich und Angela Rösler haben die Pläne für das Zentrum entworfen. Wegen kontaminierten Materials im Boden des Grundstücks musste zunächst saniert werden, und die Architekten haben den Entwurf aus statischen Gründen gespiegelt. So liegt das Probenzentrum nun etwas weiter entfernt vom WLT. Foto: Wurzel
Das Probenzentrum ist in zwei Proberäume geteilt. In der Mitte ist ein Gang. Der Gabelstapler kann hier durch ein Tür auch die obere Etage erreichen. Foto: Wurzel
Die Proberäume sind schlicht: Es gibt je zwei flache Holzbühnen. Zur Eröffnung spielte auf einer der Bühnen eine Band. Foto: Wurzel
Auf der gegenüberliegenden Bühne waren zur Eröffnung des Zentrums Stühle aufgereiht. Sonst soll hier auch geprobt werden. Foto: Wurzel
Durch ein Fenster im Beton können die Techniker in den Proberaum sehen. Foto: Wurzel
Die Technik ist größtenteils aus den ehemaligen Proberäumen im Stadtgebiet übernommen worden. Foto: Wurzel
Der zweite Proberaum ist identisch aufgebaut. Auch hier gibt es einen Technikraum. Foto:Wurzel
Auf der oberen Etage des Probenzentrums gibt es Mehrzweckräume, die eventuell für Festivals genutzt werden. Foto: Wurzel
Unten befindet sich ein heller Gemeinschaftsraum. Die Ensembles begegnen sich erstmals alle in einem Zentrum. Foto:Wurzel
Im Gemeinschaftsraum besteht auch die Möglichkeit, zu kochen. Foto: Wurzel
Das Westfälische Landestheater liegt direkt gegenüber und ist zu Fuß erreichbar. Foto: Wurzel
Das Gebäude des WLT stammt aus dem Jahr 1976, es war dem WLT für Proben und Logistik stets zu klein. So kam es, dass die Ensembles in seperaten Räumen probten. Foto: Wurzel
Das Westfälische Landestheater ist 1933 in Paderborn gegründet worden und zog nach dem Krieg im Jahr 1946 nach Castrop-Rauxel, zunächst in die Altstadt. Foto: Wurzel