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Das Ruhrgebiet von der Antike bis 2010

BOCHUM „Komm in den Kohlenpott, hier boomt es, hier wird Geld verdient“, stand in dem Brief, den Emil Dießenbacher von seinem Schwager aus Berlin bekam. Das war in den 20er Jahren. Er folgte dem Rat und eröffnete im heutiger Herne Wanne einen Frisörladen – und erlebte dort viele wirtschaftliche Höhen und Tiefen.

von Von Nadja Schöler

, 26.02.2008
Das Ruhrgebiet von der Antike bis 2010

Harald Gatermann (v.l.), Mark Tewissen und Claus und Frank Dießenbacher beraten sich zur "Zeitreise Ruhr".

Die Nachkommen von Emil Dießenbacher sind noch heute im Ruhrgebiet. Seine Geschichte ist deshalb Teil einer virtuellen Zeitreise durch das Ruhrgebiet. Vor eineinhalb Jahren begannen Harald Gatermann, Mark Tewissen und Claus und Frank Dießenbacher an der Ruhr-Universität mit dem Projekt "Zeitreise Ruhr". Es ist die leidenschaftliche Umsetzung der Idee, Gebäude und Städte dreidimensional darzustellen, die sie schon seit einem guten Jahrzehnt beschäftigt.

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