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Die Welt ist ein Irrenhaus - und ein Iraner der Häuptling

OBERHAUSEN Die Welt ist ein Irrenhaus - und das Regiment obliegt Oberschwester Ratched. So kennen wir es aus dem Roman "Einer flog über das Kuckucksnest" von Ken Kesey, den Dale Wasserman dramatisiert und Milos Forman vor 33 Jahren so kongenial mit Jack Nicholson verfilmt hat. Jetzt kommt die satirische Anklage der Bevormundung vermeintlich Benachteiligter in der Region gleich zweimal auf die Bühne.

von Von Klaus Stübler

, 24.02.2008
Die Welt ist ein Irrenhaus - und ein Iraner der Häuptling

Der Häuptling (Mohammad-Ali Behboudi, l.) und der Cowboy (Martin Müller) in der Oberhausener Inszenierung.

Eine Woche vor Jorinde Dröse in Bochum, brachte sie Stefan Maurer am Freitag am Theater Oberhausen heraus. Maurer macht aus der Geschichte ein modernes Flüchtlingsdrama, indem er von Abschiebung bedrohte Menschen aus Kriegs- und Krisenregionen befragt und die gewonnenen Biografiesplitter kurzerhand den Psychiatriepatienten aus dem Stück angedichtet hat. Das wirkt vor allem aufgesetzt.

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