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Buchkritik

Marc Raabe: „Schlüssel 17“

Eigentlich sollte es nur eine Mutprobe sein, um Mädchen zu imponieren. Doch dann findet die Clique von Tom Babylon im Wasser eine Leiche.

Marc Raabe: „Schlüssel 17“

Mit einem Schlüssel um den Hals. Den schenkt Tom seiner kleinen Schwester Vi.

Tage später ist sie verschwunden. Dass sie tatsächlich ertrunken sein soll, glaubt Tom auch Jahrzehnte später nicht.

Grausamer Mord

Dafür wird er, inzwischen Ermittler beim LKA, in Marc Raabes großartigem Thriller „Schlüssel 17“ mit einem grausamen Mord konfrontiert. Das Opfer trug genau so einen Schlüssel, wie er ihn seiner Schwester schenkte.

Tom gerät immer tiefer in einen Sog aus Gewalt und unheimlichen Begegnungen mit früheren Freunden. Will sich jemand an der Clique rächen?

Spannend

Marc Raabe versteht es blendend, den Leser in seine Geschichte zu ziehen. Eines der Bücher, das man am liebsten in einem durch lesen würde, so spannend ist die Story, so glaubwürdig sind die Figuren.

Marc Raabe: Schlüssel 17, 512 S., Ullstein, 15 Euro, ISBN 978-3-548-28913-7.

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