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36 Stunden Volleyball am Stück

LIPPRAMSDORF „Höher, schneller, weiter“, das hat sich wohl auch die Volleyballabteilung des SV Lippramsdorf zu Herzen genommen. 24 Stunden Badminton in diesem Jahr reichten dem LSV noch nicht. Sie trauen den Sportverrückten noch mehr zu: 36 Stunden Pritschen, Schmettern und Baggern scheinen für die Organisatoren genau das Richtige zu sein.

36 Stunden Volleyball am Stück

Standesgemäß wurde das Beachvolleyball-Feld mit den Vereisnmeisterschaften eingeweiht.

Vom 6 bis 8. Juni können dann sowohl „Profis“ als auch „Laien“ ihr Können unter beweis stellen. Ziel ist es, das Beachvolleyballfeld auf dem Lippramsdorfer Sportplatz 36 Stunden zu bespielen.  „Es müssen mindestens vier und dürfen höchstens 12 Spieler gleichzeitig auf dem Platz stehen. Mitspielen darf jeder, denn es geht nicht um Qualität, sondern um den Spaß“, erklärt der zweite Vorsitzende der Volleyballabteilung  Ralf-Peter Loewen.

Die Party beginnt am Freitag ab 19 Uhr und die ersten Spiele beginnen um 24 Uhr. Spielende ist am Sonntag um 12 Uhr. Wer dieses Vorhaben im besonderen Maße unterstützen möchte, dem wird die Möglichkeit geboten, auf dem Sportplatz zu zelten. Von 8 - 10 Uhr am Morgen wird den tapferen Campern ein Frühstück und über den Tag eine Vollverpflegung geboten. Natürlich darf die musikalische Unterstützung nicht fehlen. DJs sorgen durchgehend für gute Stimmung und Partylaune bei den Teilnehmern. Für durstige Mäuler stehen außerdem ein Bierwagen, sowie ein Cocktailstand bereit.  Die Einnahmen dieses Events kommen der Volleyballabteilung zu Gute.

Standesgemäß eingeweiht wurde das neu präparierte Beachvolleyballfeld in der vergangenen  Woche. Zum ersten Mal organisierte der LSV eine Vereinsmeisterschaft. In zweier Teams traten die Spielerinnen der Damenmannschaften gegeneinander an. Am Sonntag wurden die beiden Halbfinals, das Spiel um die Plätze drei und vier und das Finale ausgespielt. Im ersten Halbfinale konnten sich Lisa Drees und Sarah Vierhaus gegen Vanessa Kania und Vanessa Vierhaus durchsetzen  und zogen als erstes Team ins Finale ein. Das zweite Spiel bestritten Kristin Quinkenstein Und Silvia Kleine-Kappenberg, die nach einem umkämpften Match gegen Cordula Bartke und Stefanie Rentemeister das zweite Finalticket lösten.

Im Spiel um Platz drei und vier traten die Verlierer der beiden Halbfinalspiele gegeneinander an. Den vierten Platz belegten Kania/Vierhaus. Ihre Konkurrentinnen Bartke/Rentemeister sicherten sich den untersten Podiumsplatz. Im Finale schenkten sich die beiden Teams nichts und kämpften um jeden Ball.  Die gut gelaunten Zuschauer unterstützen die Mannschaften lautstark. Den ersten Satz entschieden Kl.-Kappenberg und Quinkenstein für sich, doch die Kontrahentinnen gaben nicht auf und konnten das Satzverhältnis wieder ausgleichen. Doch im entscheidenen Satz reichten die Kräfte nicht mehr aus, um dem starken Doppel Kl.-Kappenberg/Quinkenstein Wiederstand zu leisten. Eine standesgemäße Siegerehrung gab es natürlich auch. Urkunden und Schokolade belohnten die Mannschaften für ihren engagierten Einsatz.

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