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Fußball-Bezirksliga

Beginn der Derbywochen für den VfL Schwerte

Schwerte Für den VfL Schwerte stehen in der näheren Zukunft gleich mehrere Derbys an: In drei der nächsten vier Spiele geht es für den VfL gegen einen Lokalrivalen. Am Sonntag geht es gegen den SC Berchum/Garenfeld. Derweil müssen der ETuS/DJK Schwerte, der Geisecker SV und die SG Eintracht Ergste auswärts ran.

Beginn der Derbywochen für den VfL Schwerte

Salman Tilkidag (li.), hier gegen den SV Bommern, erwartet mit dem VfL Schwerte am Sonntag den SC Berchum/Garenfeld zum Nachbarschaftsduell auf dem Schützenhof. Foto: Manuela Schwerte

Mit dem Nachbarschaftsduell zwischen dem VfL Schwerte und dem SC Berchum/Garenfeld kommt es zu einem Aufeinandertreffen zweier Mannschaften aus der oberen Tabellenhälfte. Es spielt der Sechste gegen den Dritten.

VfL Schwerte - SC Berchum/Garenfeld (Sonntag, 15.15 Uhr, Sportplatz Schützenhof, Schützenstraße)

Aus Sicht des VfL Schwerte dürften die zwei jüngsten Partien gegen Berchum/Garenfeld für eine Extraportion Motivation sorgen. „Im Hinspiel hatten wir deutlich mehr Ballbesitz, haben aber 0:2 verloren, weil Berchum/Garenfeld cleverer war“, sagt Co-Trainer Yannis Schwarze. Und auch das verlorene Finale der Hallenstadtmeisterschaft im Januar hat man am Schützenhof noch nicht vergessen.

Zudem haben die Blau-Weißen durchaus noch Ziele für den Rest der Saison. „Wir wollen am Ende der Saison die beste Schwerter Mannschaft sein, also auch vor Berchum/Garenfeld stehen“, sagt Schwarze in dem Wissen, dass dies bei neun Punkten Rückstand auf den SC eine mutige Aussage ist. Verzichten muss der VfL auf den erkrankten Welf-Alexander Wemmer.

Beim SC Berchum/Garenfeld war das gewonnene Nachholspiel vom Donnerstagabend in Hagen (siehe 2. Lokalsportseite) schnell abgehakt. „Die Blicke gehen nach vorne – und da erwartet uns auf dem Schützenhof ein Spiel, in dem zwei gute Mannschaften aufeinandertreffen“, sagt Trainer Dieter Iske und fügt hinzu: „Die Tagesform wird entscheiden.“

In personeller Hinsicht ergeben sich beim Tabellendritten keine Veränderungen im Vergleich zum Donnerstag-Spiel. Mit Alexander Escher, der aus dem Karibik-Urlaub zurück ist, gibt es sogar noch eine weitere Alternative. Ansonsten denkt man in Garenfeld hier und da auch schon an dem kommenden Dienstag. Dann steht das Kreispokal-Halbfinale gegen den SSV Hagen auf dem Programm. Aber dieses Spiel sei Zukunftsmusik, sagt Iske, „zunächst mal sind wir voll auf den VfL Schwerte fokussiert.“


Türkiyemspor Hagen - SG Eintracht Ergste (Sonntag, 15 Uhr, SSV-Platz, Am Höing, 58097 Hagen)

Mit dem Sieg des bisherigen Tabellenletzten SG Hemer am Ostermontag gegen Geisecke leuchtet die Rote Laterne der Fußball-Bezirksliga 6 nun auf dem Bürenbruch – noch ein Grund mehr, warum es für die Ergster Eintracht allerhöchste Zeit wird, Punkte gegen den Abstieg zu sammeln. „Wir sollten damit an diesem Wochenende anfangen, dessen ist sich auch jeder bei uns bewusst“, sagt Trainer Dominic Pütz vor dem Gastspiel beim Tabellenzehnten.

Im Hinspiel holte die Eintracht dank eines Tores in der sechsten Minute der Nachspielzeit zum 2:2-Ausgleich einen Punkt – ein Indiz dafür, dass die Ergster zumindest nicht chancenlos sein dürften. Allerdings fehlen ihnen am Sonntag mit dem beruflich verhinderten Benjamin Gladkowski sowie Santo Viola (Muskelfaserriss) und vielleicht auch Julian Salwik (angeschlagen) wichtige Offensivspieler. Auch Sebastian Kulke und Morten Voß müssen passen. Dagegen kehrt Jonas Oelgeklaus ins Team zurück, und der nun endlich spielberechtigte Lukas Hegemann, der aus der Holzwickeder A-Jugend nach Ergste gewechselt ist, steht vor seinem Debüt.


SpVg Hagen 11 - Geisecker SV (Sonntag, 15 Uhr, Bezirkssportanlage Emst, Haßleyer Straße,58093 Hagen)

Beim Tabellenletzten Hemer musste sich der Geisecker SV am Ostermontag im Nachholspiel geschlagen geben. Da muss man für die „Kleeblätter“ für das Gastspiel beim Tabellenzweiten wohl auch schwarz sehen – oder, Thomas Wotzlawski? „Zumindest müssen wir ziemlich viele Dinge besser machen als am Montag“, meint der Geisecker Trainer. Aber weil die Motivation gegen eine Spitzenmannschaft von vornherein ein bisschen höher ist als bei einem Spiel gegen das Schlusslicht, hat Wotzlawski durchaus Hoffnung auf einen Überraschungscoup. Die Personallage scheint allerdings nur bedingt für ein Positiverlebnis zu sprechen. Mathis Leuer fällt mit einer Fußverletzung, die er sich im Hemer-Spiel zugezogen hat, mindestens zwei Wochen aus. Einige andere Spieler fehlen ohnehin. „Aber wir werden eine ordentliche Startelf stellen“, sagt Wotzlawski.


FSV Gevelsberg -ETuS/DJK Schwerte (Sonntag, 15 Uhr, Stadion Stefansbachtal, Ochsenkamp 26, 58285 Gevelsberg)

Nicht zuletzt wegen des Naturrasenplatzes im geräumigen Stadion Stefansbachtal gilt der Tabellenfünfte aus Gevelsberg als heimstark. Allerdings haben die Gevelsberger im bisherigen Saisonverlauf auswärts genauso viele Punkte geholt wie auf eigenem Platz.

Beim ETuS/DJK Schwerte sieht das anders aus, weshalb Trainer André Haberschuss sagt: „Wir haben auswärts mehr Punkte geholt als zu Hause und wollen deshalb auch aus Gevelsberg etwas mitnehmen. Allerdings ist der Gegner durch den Rasenplatz sicherlich schon im Vorteil, einfach weil er ihn mehr gewohnt ist. Deshalb würde ich wohl auch unterschreiben, wenn wir mit einem 0:0 oder einem 1:1 nach Hause fahren.“ Der Schwerter Coach rechnet mit einer Gevelsberger Mannschaft, die es mit vielen langen Bällen in die Spitze probieren wird – ein Mittel, mit der sie auch schon im Hinspiel erfolgreich war. „Damals waren wir eine Stunde lang die bessere Mannschaft, haben aber saublöde Tore kassiert“, erinnert sich Haberschuss. Am Ende hieß es 0:4 gegen den ETuS/DJK. Diesmal soll es anders laufen – allerdings ohne Jan Söpper, dessen Knieverletzung wohl das vorzeitige Saisonende bedeutet.

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