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Bringt die 13 dem HSC Glück?

HALTERN Ein Richtung weisendes Spiel bestreitet der HSC Haltern/Sythen am Sonntag um 17 Uhr beim HC TuRa Bergkamen.

15.02.2008
Bringt die 13 dem HSC Glück?

Christian Drüppel und Co. wollen ihre Negativserie im 13. Spiel beenden.

Vor exakt 13 Spieltagen konnte der HSC seinen letzten doppelten Punktgewinn feiern, der Gegner in der Schulzentrumhalle hieß damals Bergkamen. Seit zwölf Spielen also ist Haltern ohne Sieg, ein Kreis der sich möglichst gegen Bergkamen wieder schließen soll. Mit 34:33 hatte der HSC am 13.Oktober die Nase nur hauchdünn vorn in einer sehr ausgeglichenen Partie.

Für die Partie die von Samstag auf Sonntag verlegt wurde, da ein Großteil der Mannschaft bei der Halterner Sport-Party für den Oberligaaufstieg geehrt wird. Um im nächsten Jahr noch in derselbigen zu spielen, „müssen wir gegen TuRa punkten“, meint Sparenberg und fügt an, dass „es auswärts für uns nie leicht war.“

Gefährliche Halbspieler

Bergkamen, die nach zuletzt drei Niederlagen in Serie, auf den zehnten Platz abgerutscht sind, verfügt über ein Team, dass besonders von den Toren der beiden Halbspieler, Manuel Mühlbrandt links und Jürgen Weber, lebt. Weber wird allerdings angeschlagen in die Partie gehen, er erlitt bereits zum zweiten Mal in dieser Spielzeit einen Bänderriss. „Das Gesamtpaket ist aber zu beachten“, warnt Sparenberg, denn mit 537 Toren hat Bergkamen den drittbesten Angriff. „Von daher müssen wir das Spiel über eine stabile Deckung gewinnen“, fordert Sparenberg einen kompakten Deckungsverbund in dem die Schützen aggressiv attackiert werden. Zudem setzten die Kamener auf das Tempospiel, über die erste und zweite Welle versuchen sie zu einfachen Toren zu kommen. Von daher wird es für den HSC darauf ankommen, ein gutes Rückzugsverhalten an den Tag zu legen um die einfachen Tore zu verhindern.

„Mindestens 100 %“

Im Angriff fordert Sparenberg eine gute Leistung, „jeder muss mindestens 100% geben.“ Nicht mit dabei sein werden Thomas Eberhardt, der privat verhindert ist, und Markus Reykowski, der arbeiten muss. Mit einem Sieg könnte der HSC wahrscheinlich die rote Laterne abgeben, da der Vorletzte, SuS Oberaden, beim Dritten Bielefeld/Jöllenbeck, wohl nur Außenseiterchancen hat.

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