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"Das sind die einfachsten Spiele"

HALTERN Als krasser Außenseiter geht der HSC Haltern/Sythen am heutigen Samstag um 19.30 Uhr in die Partie gegen Spitzenreiter TuS Ferndorf.

08.02.2008

Es gibt Spiele, in denen Überraschungen passieren, wenn ein klarer Favorit auszumachen ist. Und der ist an diesem Wochenende der TuS Ferndorf. Aus dem Siegerland reist der Ligaprimus zum Schlusslicht nach Haltern. Der HSC hat eigentlich nichts zu verlieren, denn wer rechnet nicht mit einer Niederlage des HSC?

„Das sind die einfachsten Spiele, denn man hat nichts zu verlieren“, weiß auch HSC-Trainer Kay Sparenberg, fügt jedoch an, „dass wir uns gut verkaufen müssen und nicht untergehen dürfen.“

Vorbild Volmetal?

Der TuS Ferndorf, der bislang erst zwei Niederlagen kassierte und drei Punkte Vorsprung auf den Zweitplatzierten TSG Altenhagen/Heepen hat, wurde im letzten Ligaspiel gegen den TuS Volmetal fast ein drittes Mal bezwungen. Der Drittletzte führte zeitweise. Am Ende war der Favorit aber doch knapp mit 29:28 überlegen. Sparenberg vermutet, dass Trainer Caslav Dincic sein Team nun besonders heiß gemacht hat. Die Partie der Volmetaler in Ferndorf zeigt aber auch, dass selbst Teams aus dem Tabellenkeller mithalten und mit ein bisschen Glück sogar punkten könnten.

Mit im Durchschnitt 38,5- Treffern besitzt das Team von Dincic, der nebenbei auch noch Damen-Nationaltrainer in Serbien ist, den mit Abstand besten Angriff. Aber in der Defensive hapert es teilweise. „Das macht aber nichts, denn für sie zählt, ein Tor mehr zu werfen als zu kassieren, weiß Sparenberg.“ „Sie sind sehr ausgeglichen besetzt und schwer auszurechnen“.

Ganz chancenlos sieht der HSC-Trainer sein Team allerdings nicht. „Jeder soll sich auf dem Platz zerreißen. Zudem macht es immer Spaß, gegen eine Top-Mannschaft zu spielen“, hofft der Coach auf eine Überraschung

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