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Deuten bleibt Regionalligist

Tennis

Die Damen des TC Deuten haben die Klasse in der Regionalliga gehalten. Dank ein wenig Glück in der Mannschaftsaufstellung der Gegnerinnen gewannen die Deutenerinnen das entscheidende Spiel 7:2.

Deuten

von Niklas Berkel

, 01.07.2018
Deuten bleibt Regionalligist

Vanessa Heute und der TC Deuten machten den Klassenerhalt in der Regionalliga perfekt. Lücke

Im letzten Saisonspiel mussten die Regionalliga-Tennisspielerinnen des TC Deuten gegen den Vorletzten TC GW Aachen unbedingt gewinnen, um den Abstieg zu vermeiden. Dass bei Aachen aus unterschiedlichsten Gründen Spielerinnen ausfielen, erleichterte den Deutenerinnen die Geschichte.

Regionalliga Damen

TC Deuten - TC GW Aachen

7:2

„Aachen wollte mit drei Ausländerinnen antreten“, sagte Deutens Vorsitzender Jan-Henning Janowitz. Aus unterschiedlichen Gründen waren die aber nicht mit von der Partie. „Die stehen alle zwischen 250 und 800 in der Weltrangliste“, sagte Janowitz. Die eine konnte aber nicht, weil ihr Flug aus Indien nicht ging. Die andere war krank, während die dritte im Halbfinale bei einem mit 25.000 US-Dollar dotierten Turnier in Frankreich mitspielte. „Das hat uns die Sache enorm erleichtert“, freute sich Deutens Vorsitzender.

Einzig Sina Niketra verlor ihr Einzel an Position eins. Gegen die Nummer 30 Deutschlands, Lea Gasparovic, hatte sie in zwei Sätzen keine Chance. Besser sah es dagegen an den Positionen zwei bis sechs aus. Vanessa Heute, Linda Puppendahl, Pauline Hirt, Martine Dijkman und Deborah Muratovic gewannen ihre Spiele allesamt in zwei Sätzen. Bereits nach den Einzeln war die Partie entschieden. „Und weil wir auch theoretisch nicht mehr absteigen konnten, haben wir die Doppel aufgeteilt“, erklärte Janowitz. Zwei Doppel gingen zugunsten der Deutenerinnen, ein Doppel gaben sie ab.

Was Janowitz besonders freute, war der rege Zuspruch der vielen Zuschauer auf der Deutener Anlage. „Dass aus allen Deutner Vereinen Zuschauer da waren, hätte ich nicht gedacht“, sagte er. „Um 11 Uhr hatten wir 50 Liter Freibier ausgegeben. Um 13 Uhr waren die weg.“