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Die Nominierten zu Dortmunds Handballer des Jahres

05.06.2018
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HANDBALLER DES JAHRES: Kevin Humberg (25/r.) - Im positiven Sinne ein bisschen verrückt, wie eben alle Handball-Torhüter, ein Heißsporn und leistungsmäßig noch nicht am Ende der Fahnenstange. Hombruchs Landesliga-Coach Marc Lauritsch weiß die Qualitäten seines Schlussmannes, der seit 2012 für die Westfalia unterwegs ist, nicht hoch genug einzuschätzen. Kevin Humberg als zuverlässiger Rückhalt besitzt am souveränen Verbandsliga-Aufstieg der Westfalia einen nicht unwesentlichen Anteil.© Ludewig
HANDBALLER DES JAHRES: Henrik Niederwestberg (26/2.v.r.) - In der dritten Saison nach seinem Wechsel aus der Kreisliga von der TSG Schüren ist Henrik Niederwestberg längst beim Traditionsklub ATV Dorstfeld angekommen. Neben den vielfach mit höherklassiger Spielerfahrung ausgestatteten Teamkollegen hat sich der variable einsetzbare, flinke und jederzeit torgefährliche Rückraumspieler mittlerweile für das Trainerduo Carsten Hergert und Moritz Fuß zu einer unverzichtbaren Größe im Spiel des ATV entwickelt.© Ludewig
HANDBALLER DES JAHRES: Marc Bradtke (30/r.) - Unvermindertes Leistungsvermögen und nicht nachlassender Ehrgeiz zeichnen den Spielmacher des ASC 09 Dortmund als Stammgast der Wahl zum Handballer des Jahres aus. Auch in der abgelaufenen Saison drückte Marc Bradtke den Aktionen des Landesligisten seinen Stempel auf und war maßgeblich an der Realisierung der Saisonziele beteiligt. Gegen alle Abwehrmaßnahmen der Gegnerschaft katapultierte sich der mittlere Rückraumspieler mit 230 Treffern erneut an die Spitze der Torjägerliste.© Ludewig
HANDBALLER DES JAHRES: Lennart Schulenberg (20/r.) - Der außergewöhnliche Teamgeist bescherte dem TV Brechten trotz unfassbarer personeller Probleme am Ende des Tages den Klassenerhalt in der Landesliga. Verkörpert hat ihn insbesondere Lennart Schulenburg. In seinem ersten Jahr bei den Männern avancierte der Youngster zum Abwehrchef und entpuppte sich in der Offensive am Kreis als „Mister Zuverlässig“. Auch neben dem Feld stellt Schulenburg für TVB-Trainer Björn Sude eine echte Größe dar.© Ludewig
HANDBALLERIN DES JAHRES: Alina Grijseels (22/M.) - Die auf allen Positionen im Rückraum einsetzbare Nachwuchsspielerin Alina Grijseels verschaffte sich in dieser Saison mit eindrucksvollen Leistungen den Durchbruch auf Bundesliga-Ebene. Grijseels entwickelte sich beim BVB schneller als erwartet zu einer festen Größe, übernahm in jungem Alter viel Verantwortung. Ihre Auftritte blieben auch den DHB-Verantwortlichen nicht verborgen. Die Allrounderin zählt mittlerweile zum Aufgebot des deutschen Nationalteams.© Ludewig
HANDBALLERIN DES JAHRES: Annika Kriwat (32) - Nach ihrem Wechsel aus dem BVB-Drittliga-Team zum Oberligisten an die Schweizer Allee entpuppte sich Annika Kriwat für den ASC 09 Dortmund von jetzt auf gleich als die erhoffte Verstärkung. Mit ihren temporeichen Angriffsaktionen gestaltete die bundesligaerfahrene Rückraumakteurin das Aplerbecker Spiel entscheidend mit und durfte zudem mit dem Gewinn der Europameisterschaft im Dress der Polizei-Nationalmannschaft ein persönliches Highlight feiern.© Ludewig
HANDBALLERIN DES JAHRES: Vanessa Brandt (18/M.) - Endlich einmal frei von größeren Verletzungssorgen ist Vanessa Brandt in der abgelaufenen Saison nicht nur in der A-Jugend, sondern auch in dem Drittliga-Team des BVB zu einer Führungsspielerin gereift. Dank eines akribischen Trainingsjahres lieferte das Talent der Abwehr den erforderlichen Rückhalt und überzeugte in der Offensive auf unterschiedlichen Rückraumpositionen durch ein Höchstmaß an Effizienz. Beim Final Four der A-Mädchen traf sie zehnmal in zwei Spielen.© Ludewig
HANDBALLERIN DES JAHRES: Hannah Kamp (18/r.) - Nach schwerer Schulterverletzung zum Ende der vergangenen Saison, komplizierter Operation und mehrmonatiger Pause, kämpfte sich Hannah Kamp mit ungeheurem Trainingsfleiß und Akribie durch die gesamte Reha-Phase. Ab Dezember startete die sympathische Linkshänderin dann durch, wies Torjägerqualitäten nach und avancierte auf der Rechtsaußenposition zur unumstrittenen Stammkraft für Borussia Dortmunds Zweite und die A-Mädchen des Klubs.© Ludewig
TEAM DES JAHRES: Borussia Dortmund Frauen - Das internationale Geschäft war das erklärte Saisonziel für Borussia Dortmunds Handballerinnen. Die Mannschaft erreichte es - auf den letzten Drücker: Erst am abschließenden Spieltag gelang der Sprung auf Platz vier. Nächstes Jahr dürfen die Borussinnen im Europapokal ran.© BVB
TEAM DES JAHRES: Westfalia Hombruch - Die Westfalia schaffte in dieser Saison den Aufstieg in die Verbandsliga - und das souverän. Die Hombrucher wurden Meister und mussten lediglich eine Niederlage und ein Unentschieden hinnehmen. In den restlichen 24 Partien ging die Lauritsch-Sieben als Sieger von der Platte.© Foltynowicz
TEAM DES JAHRES: TuS Wellinghofen - Auch der TuS Wellinghofen spielt kommende Saison eine Klasse höher. Nach dem Abstieg in die Bezirksliga gelang Wellinghofen der direkte Wiederaufstieg in die Landesliga.© TuS Wellinghofen
TEAM DES JAHRES: Borussia Dortmund B-Mädchen: Die Dortmunder Handballer haben in dieser Saison sogar einen Titel zu bejubelen. Die B-Mädchen des BVB setzten sich beim Final Four in Aldekerk in zwei spannenden Spielen durch und sind Deutscher Meister.© Schwarz