Diese Website verwendet Cookies. Cookies gewährleisten den vollen Funktionsumfang unseres Angebots, ermöglichen die Personalisierung von Inhalten und können für die Ausspielung von Werbung oder zu Analysezwecken gesetzt werden. Lesen Sie auch unsere Datenschutz-Erklärung

Rudern: Lust auf Quälerei

DORTMUND Gerade rechtzeitig vor dem über vierwöchigen Olympia-Trainingslager in Breisach hat der Deutsche Ruderverband den Nominierungsvorschlag für die Athleten vom Deutschand-Achter, Vierer und Zweier ohne Steuermann ausgesprochen, die beim letzten Weltcup in Posen an den Start gegangen waren.

Rudern: Lust auf Quälerei

Freuen sich über die Nominierung: Die Ruderer des Deutschland-Achters

Die Freude war groß. „Wir haben unheimlich viel Lust aufs Trainingslager“, sagte Matthias Flach, der Schlagmann des neu formierten Deutschland-Achters. Lust auf Quälerei.

Denn zwei- bis dreimal bitten die Trainer Christian Viedt (Achter) und Ralf Müller (Vierer und Zweier) zum Training. Rudern im Großboot und Kleinboot auf einem Nebenarm des Rheins, Radfahren in den Weinbergen, Krafttraining und Gymnastik stehen auf der DinA4-Matrix.

Nur ein Tag ganz frei

An jedem dritten Tag ist der Nachmittag frei. Einmal sogar – zur Mitte – bekommen die Athleten einen ganzen freien Tag.

„Dass ich – gemeinsam mit meinem Zweierpartner Andreas Penkner – jetzt im Deutschland-Achter nach Olympia fahre, haben wir letztlich uns selbst und unserem eisernen Willen zu verdanken, der uns zu dem harten Training durch den Winter getrieben hat. Grundsätzlich habe ich zu keinem Zeitpunkt der Saison mit einer Qualifikation für die Olympischen Spiele gerechnet“, sagte Kristof Wilke.

Spürbare Erleichterung

Und auch beim Vierer war Erleichterung nach dem veröffentlichten Nominierungsvorschlag zu spüren. „Wir sind glücklich, dass wir jetzt zu 100 Prozent nominiert werden. Nach den Saisonleistungen waren wir aber auch davon ausgegangen, den Zuspruch zu erhalten.

Es ist wichtig, dass es zum jetzigen Zeitpunkt erfolgt ist, so können wir uns gezielt und zu 100 Prozent auf die Wettkämpfe in Peking vorbereiten. Und in einem Trainingslager muss man ja ein Ziel haben, unseres heißt Peking“, meinte Toni Seifert.

Die beiden „Youngster“ Felix Drahotta und Tom Lehmann, die für den Zweier vorgeschlagen wurden, bereiten sich ebenfalls in Breisach vor. Die Ersatzleute Richard Schmidt und Marco Naumann bestreiten vorher noch die U23-WM in Brandenburg.

Anzeige
Anzeige
Das könnte Sie auch interessieren

Dortmund Dortmunds Bob-Anschieber Christopher Weber hat den Traum von einer Olympia-Medaille vorerst verpasst. Zusammen mit seinem Piloten Johannes Lochner wurde der 26-Jährige Fünfter. Bei den Olympischen Spielen in Pyeongchang gibt es aber noch eine Chance auf Edelmetall.mehr...

Dortmund Der 19. Spieltag der Amateurfußball-Saison ist vorbei. Unsere Reporter haben wieder elf Spieler für das Team des Wochenendes nominiert. Und jetzt sind Sie dran: Wählen Sie den Spieler, der aus Ihrer Sicht besonders herausragte. Abgestimmt werden kann bis Mittwoch, 16 Uhr.mehr...

DORTMUND In den Dortmunder Amateurfußball-Ligen ist die Winterpause für die meisten Klubs rum, viele Mannschaften waren am Wochenende wieder gefordert. In unserer Übersicht finden Sie alle Ergebnisse und Torschützen der Dortmunder Mannschaften.mehr...

Live-Ticker aus Brünninghausen, Wickede und Schüren

Dortmunds Amateurfußball erwacht aus dem Winterschlaf

DORTMUND Dortmunds Amateurfußball erwacht aus dem Winterschlaf! Der FC Brünninghausen ist mit einem Sieg in die Oberliga gestartet. Auch Westfalenligist Westfalia Wickede arbeitete sich zum verdienten Sieg - in Unterzahl. In der Landesliga konnte der BSV Schüren das Spitzenspiel für sich entscheiden. Hier gibt es unseren Live-Ticker zum Nachlesen.mehr...

Klosterhalfen knackt Uralt-Rekord in Dortmund

Viele Highlights bei Hallen-DM der Leichtathleten

Dortmund Zwei Wochen vor der Hallen-WM kämpften Deutschlands Top-Athleten um nationale Titel. Für den Höhepunkt sorgt Konstanze Klosterhalfen. Ihr Erfolgsrezept klingt einfach.mehr...

Pinto mit Weltjahresbestzeit bei Leichtathletik-DM

Sprinterinnen sorgen für den Höhepunkt in Dortmund

Dortmund Die schnellen Frauen sorgen für die Bestleistungen beim ersten Tag der Hallen-DM. Tatjana Pinto feierte eine Weltjahresbestzeit. Die Dortmunderin Johanna Bechthold überrascht in heimischer Halle. Großes Kino gab es auch beim Hürdensprint.mehr...