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Rudern: Neuer Deutschland-Achter debütiert in Polen

DORTMUND „Wir haben sehr viel trainiert“, berichtete Christian Viedt, Trainer des neuen Deutschland-Achters, vor dem Weltcup-Finale am Wochenende im polnischen Poznan.

Rudern: Neuer Deutschland-Achter debütiert in Polen

Der neue Deutschland-Achter debütiert

Will heißen: Das vor zwei Wochen neu formierte Großboot ist auf seinen ersten Wettkampf auf internationaler Bühne vorbereitet. Für die Recken auf den Rollsitzen ist´s gleichzeitig die Olympia-Generalprobe für Peking.

Da Nationen wie Kanada, China oder Australien den europäischen Kontinent schon wieder verlassen haben und acht Boote in der heute abgeschlossenen nachträglichen Olympia-Qualifikation angetreten sind, haben nur drei Männer-Großbooten zum Weltcup in Poznan gemeldet.

Am Samstag im Bahnverteilungsrennen (10.30 Uhr) und am Sonntag im Finale (13.18 Uhr) trifft die auf sechs Plätzen umbesetzte Crew um den neuen Schlagmann Matthias Flach auf Großbritannien und Polen.

Starke Konkurrenz

„Natürlich wäre ein volles Teilnehmerfeld wünschenswert. Diese beiden Gegner sind aber ausreichend, um zu erkennen, ob wir uns gegenüber dem letzten Weltcup in Luzern verbessert haben oder nicht“, sagte Christian Viedt. Die Briten kamen in Luzern über sechs Sekunden vor dem Deutschland-Achter ins Ziel, die Polen kurz dahinter.

Der Trainer zeigte sich nach zwei gemeinsamen Wochen auf dem Dortmund-Ems-Kanal optimistisch: „Das Training war viel versprechend. Das sah technisch sehr gut aus und hat einnen harmonischen Eindruck gemacht.“

Je nach Ergebnis in Poznan behält sich Viedt noch mögliche Änderungen vor. Zum Zehner-Kreis gehören Tom Lehmann und Felix Drahotta aus Rostock, die wie schon bei den Weltcups in München und Luzern im Zweier ohne Steuermann ins Wasser gehen. Im Vierer ohne Steuermann treten Filip Adamski, Urs Käufer, Toni Seifert und Gregor Hauffe an.

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