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Wanderers weiter auf Höhenflug

DORTMUND Aufsteiger Dortmund Wanderers hat in der Baseball-Bundesliga sein erklärtes Saisonziel Klassenerhalt fast schon realisiert: Nach den beiden 8:3 und 20:2-Heimsiegen gegen die Bonn Capitals haben die Wanderers acht Spiele Vorsprung auf einen Abstiegsplatz.

Wanderers weiter auf Höhenflug

In großer Form: Renè Herlitzius

Die Wanderers sprangen in der Tabelle vor den Sonntagsspielen sogar auf Platz drei mit jetzt realistischen Chancen auf die Playoffs zur deutschen Meisterschaft.

„Das war nicht mehr die Mannschaft, die in Bonn noch zweimal verloren hatte. Das Team entwickelte sich von Spieltag zu Spieltag weiter und hat jetzt sieben Siege aus den letzten acht Partien geholt“, freute sich Andreas Steinmetz, neben Jens Hawlitzky ein Teil des Dortmunder Trainer-Duos, über die starken Vorstellungen seiner Truppe.

Schneller Vorsprung

In der ersten Begegnung im Hoeschpark waren die Wanderers am Samstag nach der frühen 1:0-Führung der Gäste ab dem dritten „Inning“ gut auf den Bonner Werfer eingestellt und gingen mit 4:1 in Führung. Der Vorsprung konnte bis zum achten Durchgang auf 8:1 ausgebaut werden, weil die Bonner gegen den starken Werfer René Herlitzius kaum ein Bein auf die „Bases“ bekamen.

Dem Routinier gelangen gleich acht „Strike Outs“ bei nur fünf abgegebenen „Hits“. Im Schluss-Inning brachte „Pitcher“ Michael Kaber den 8:3-Sieg ohne einen kassierten Hit sicher nach Hause.

Deklassierte Gäste

Spielten beide Mannschaft in der ersten Partie noch einigermaßen auf Augenhöhe, so deklassierten die Wanderers ihre Gäste in der zweiten Begegnung. US-Boy Matt Kemp (acht „Strike Outs“, vier „Hits") auf dem Wurfhügel glückte fast erneut ein „Shut Out“ (zu-Null-Sieg) wie in der Vorwoche bei den Hannover Regents.

Die Offensive der Wanderers brannte ein wahres Schlag-Feuerwerk ab, kam am Ende auf 17 „Hits“ gegenüber den vier Treffern der Rheinländer.

„Nächstes Wochenende geht es zum souveränen Spitzenreiter Solingen Alligators und da wird es uns mit Sicherheit nicht so leicht gemacht“, ist Coach Steinmetz trotz der vergangenen Erfolge aber weiterhin mit beiden Beinen fest auf dem Boden.

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