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Feier beim SC Hennen - „Der Herrgott muss ein Zebra sein“

SCHWERTE Das war eine Saison ganz nach dem Geschmack des SC Hennen – mit einem standesgemäßen Schlusspunkt. Denn auch die offizielle Aufstiegsfeier der „Zebras“ anlässlich des lang ersehnten Sprunges in die Bezirksliga war eine rundum gelungene Veranstaltung.

Feier beim SC Hennen - „Der Herrgott muss ein Zebra sein“

„Die Zebras kommen“ – unter diesem Motto lief die offizielle Aufstiegsfeier vor dem „Dorfkrug“.

„Der Herrgott muss ein Zebra“sein“, sagte Vorstandssprecher Heiner Camen zu Beginn des offiziellen Teils der Feierlichkeiten unter freiem Himmel vor dem „Dorfkrug“.

Wie schon bei den beiden Aufstiegs-„Endspielen“ gegen Hüingsen und in Dröschede sowie nach dem letzten Saisonspiel vor gut einer Woche, als das Erfolgsteam mit dem Trecker aufs Drüpplingser Schützenfest kutschiert wurde, durften sich die Hennener über sommerliche Temperaturen freuen. Nach der Begrüßung einiger Ehrengäste ließ Camen den Aufstieg nochmal kurz Revue passieren („Nach über 50 Jahren – ein sportliches Highlight“), blickte dann aber auch schon in die Zukunft. Man wolle versuchen, die Bezirksliga zu halten, dort eine gute Rolle zu spielen und keinesfalls sofort wieder absteigen, so Camen.

Dank an die Stadt Iserlohn

Vor allem mit Blick auf den Kunstrasen, der – wenn alles nach Plan läuft – zur Rückrunde der nächsten Saison im Naturstadion bespielbar sein soll. „Dafür nochmal einen ausdrücklichen Dank an die Politik der Stadt Iserlohn“, so Camen weiter. Zumindest in Bezug auf die Sportplatzfrage ist man in Hennen froh, kommunal zu Iserlohn und nicht zu Schwerte zu gehören.

Als besonderes Anliegen nannte Camen dann noch die Förderung der Jugend und erwähnte nicht ohne Stolz, „dass wir noch nie so viele Spieler aus den eigenen Reihen in der ersten Mannschaft hatten.“ Zum Abschluss bedankte sich Camen mit einer gerahmten Aufstiegsseite der Ruhr Nachrichten beim Vorstandskollegen Marco Vorländer und beim sportlichen Leiter, Wolfgang Hoffmann.

Präsente für die Betreuer

Nach den Grußworten des Kreisvorsitzenden Franz-Josef Bomnüter („Der SC Hennen hat es verdient wie kein anderer Verein“) übernahm Marco Vorländer das Mikrofon und ehrte die am Aufstieg Beteiligten.

Ehe die Spieler einzeln vorgestellt wurden und sich jeder über eine Pressemappe sowie einen SC-Hennen-Bierkrug freuen durfte, gab´s Präsente für die Physiotherapeutin Astrid Scheil („Sie hat so manches Wehwehchen rausgeknetet“) und Betreuer Markus Wald.

Außerdem wurden nochmal Wolfgang Hoffmann („Unsere Gute-Laune-Maschine“) und das Ehepaar Achim und Christiane Weigelt für ihren unermüdlichen Einsatz auf dem Sportplatz geehrt.

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