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Frustabbau in Düsseldorf

WULFEN Der BSV Wulfen ist frustriert, und diesen Frust aus der Niederlage gegen Grevenbroich will Trainer Rob Stearns am Samstag gegen Capone Düsseldorf auslassen. Die abstiegsbedrohten Gastgeber werden sich aber ab 17 Uhr zu wehren wissen.

15.02.2008
Frustabbau in Düsseldorf

Daniel Stagneth geht auch nächste Saison für Wulfen auf Korbjagd.

1. Regionalliga Herren Capone Düsseldorf - BSV

Nicht nur das Resultat des letzten Samstags, sondern auch die 90:92-Niederlage gegen Capone aus dem Hinspiel sind genügend Motivation für das Match in der Landeshauptstadt. Trainer Rob Stearns ist in sich gegangen und hat auch in seinem Coaching den Grund für den Absturz in der zweiten Halbzeit gefunden: „Als ich gesehen habe, dass bei einigen die Intensität nicht mehr stimmt, hätte ich eine Auszeit nehmen und wechseln müssen. Stattdessen habe ich darauf vertraut, dass die Jungs das selber wieder umbiegen.“ Solange der BSV Wulfen als eine Mannschaft Basketball spiele, brauche er sich vor keinem Gegner zu fürchten.

Das Training lief in dieser Woche nicht ganz so toll, denn nur am Montag waren zehn Spieler in der Halle. Stearns nimmt am Samstag auch nur neun Spieler mit nach Düsseldorf. Phillip Lensing ist privat verhindert. Karsten Heidermann und René Penders bleiben in Wulfen, um der Reserve im Abstiegskampf unter die Arme zu greifen (20 Uhr, Wittenbrinkhalle, gegen Citybasket RE 3).

Druck bei Capone

In Düsseldorf liegt der Druck auf den Gastgebern, die als Vorletzter auf jeden Fall absteigen würden. Doch auch Stearns bemüht noch einmal das Schreckgespenst aus dem Gruselkabinett. Es ist wahrscheinlich, dass der Drittletzte absteigt. Der BSV hat zwar sichere acht Punkte Vorsprung, aber irgendwie muss ein Trainer seine Mannschaft ja motivieren.

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