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Gogo-Girl gewinnt

Reiten: Gripshöver siegt im S-Springen / Regen kann Atmosphäre nicht trüben

14.05.2007

Der Sieg in dem Spring-Höhepunkt des dreitägigen Turniers ging nach Werne. Silvia Gripshöver setzte sich mit Gogo-Girl in der Siegerrunde die Spitze. Für diese Runde hatten sich die 16 Null-Fehler-Reiter aus dem ersten Durchgang qualifiziert. Sie lag knapp drei Sekunden vor dem Borkener Johannes Ehning und Nina und mehr als fünf vor Christian Ahlmann aus Marl. Die heimischen Starter blieben in der ersten Runde auf der Strecke. In den unteren Prüfungen fuhren die Dorstener Reiter allerdings einige Siege ein. So belegten mit Janina Rosenthal (Lord MacBeth), Tina Schulte-Kemper (Wescintaria) und Christine Hoff (Doc Holiday) in der A-Dressurpferdeprüfung gleich drei Starter des RV Dorsten die ersten drei Plätze. Tina Schulte Kemper lag auch in de A-Dressur vorn und Chantal Nelle freute sich über den dritten Platz mit Northern Star. In der zweiten Abteilung dieses Wettbewerbs lag Andrea Bengenberg mit Cupido vor und Sandra Bösel war mit Monella auf Rang fünf platziert. In der L-Dressur an der Kandare kamen Rosenthal, Norbert Lochthowe und Judith Mußmann auf die Plätze zwei vier und sechs. Sehr erfreulich war auch der zweite Platz von Christine Hoff in der M-Dressur. Mit ihren 641 Punkten auf De la Noche lag sie nur vier Punkte hinter der Siegerin. Jesse Nachtigal und Medicus kamen auf den fünften Platz. Therese Spickers (Antony) und Katharina Felderhoff (Fenya) lagen in der zweiten Abteilung des A-Stilspringens vorn. Die Lembecker Susanne Westhoff und Daniel Bügers folgten auf dem dritten und fünften Platz. Laura Bügers aus Lembeck und Gahlens David Andre Szesny belegten in der ersten Abteilung den zweiten und vierten Platz. Bei so vielen guten Platzierungen war der eine oder andere Regenschauer auch egal. Die Zuschauerzahl war vor allem am Sonntagmorgen sehr gut, als die jungen Reiter am Start waren. Doch auch an den anderen Tagen war es nie betrüblich leer auf dem Platz in der Ovelgünne, denn die Veranstalter waren bestens auf die Umstände vorbereitet. So war auch bei Regen und Schauern die familiäre Atmosphäre gesichert, die das Dorstener Turnier über Jahre auszeichnet. weih.

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