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HSC-Fehler eiskalt bestraft

HALTERN Am Ende war es das zu erwartende Ergebnis, der Spitzenreiter und Favorit TuS Ferndorf konnte beim Schlusslicht, HSC Haltern/Sythen, mit 43:33 (18:12) gewinnen.

10.02.2008

Die Gäste zeigten eindrucksvoll, warum sie in der Tabelle ganz oben stehen. Sie überzeugten durch enormes Tempospiel und unterstrichen, dass sie den besten Angriff der Liga haben. Zudem wurde im Stile einer Spitzenmannschaft jeder Fehler des HSC eiskalt bestraft, so dass sie nach dem 5:5 auf 8:5 davonzogen. Dabei fanden die Halterner gut in die Partie, gingen über Gegenstöße mit 3:1 in Führung, wovon sich der TuS aber wenig beeindrucken ließ und schnell wieder ausgleichen konnte. Nach dem 5:8 konnte der Gastgeber allerdings schnell den Anschluss wieder herstellen zum 10:11. Doch kleine Fehler wurden erneut direkt von Ferndorf bestraft. Die Gäste zogen auf 16:10 davon. 

Neue Variante

Nach dem Seitenwechsel probierte es Trainer Kay Sparenberg mit einer ganz neuen Variante in der Offensive. Da die Gäste sehr offen deckten, wollte er es mit den beiden Außen, Christian Drüppel und Markus Reykowski, auf den Halbpositionen mit schnellen und wendigen Leuten versuchen. Den Abstand verkürzen konnte die neue Konstellation allerdings nicht, im Gegenteil. Ferndorf drehte auf und konnte ein ums andere mal aus der zweiten Welle heraus einfache Tore erzielen und somit von 14:21 bis auf 14:26 enteilen. Über 16:28, 18:30 und 22:34 ging es in die Schlussphas. In der 50. Minute allerdings sahen sich die Gäste nur noch mit drei Feldspielern auf dem Platz, drei mussten auf die Strafbank. In Überzahl konnte der HSC zwar etwas verkürzen, musste aber dennoch immer wieder Treffer hinnehmen.   HSC: Maiss, Haselmann, Redemann, Albers, Berheide, Engberding, Korfsmeier, Janotta, Eberhardt, Cisowski, Reykowski, Drüppel, Schriewer, Korte.

Spielfilm: 3:1, 4:4, 5:8, 10:11, 10:16, 12:18 (Hz.), 14:21, 14:26, 17:29, 20:32, 24:34, 28:38, 30:40, 33:43.

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