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HSC-Serie siegloser Spiele hält

HALTERN Die Serie der sieglosen Spiele des Handball-Oberligisten HSC Haltern-Sythen setzte sich auch in Bergkamen fort.

17.02.2008
HSC-Serie siegloser Spiele hält

Felix Albers und Co. leisteten sich erneut zu viele Fehler.

Die Gastgeber bezwangen die Truppe von Trainer Kay Sparenberg mit 38:33 (17:15).

Da auch die beiden Konkurrenten im Kampf um den Klassenerhalt, TuS Volmetal und Oberaden, verloren, bleibt der Abstand zum rettenden Ufer bei vier Zählern. Nur die Anzahl der Spiele wird immer weniger.

In Bergkamen begann das Oberliga-Schlusslicht nicht schlecht, führte 5:2. Doch schon in dieser Phase vergab der HSC einige weitere gute Einschussmöglichkeiten, so dass die Gastgeber herankommen und zum 6:6 (10.) ausgleichen konnten. Bis zur Halbzeit ging es hin und her. Die Sparenberg-Truppe blieb immer auf Tuchfühlung. Bergkamen holte sich die Führung zum 9:8 und über 12:11, und 16:15 ging es für den HSC mit einem 15:17 in die Pause.

Den zweiten Durchgang begann die Sparenberg-Truppe sehr frisch, machte sich aber das Leben einmal mehr schwer, als viele Schüsse nur ganz knapp das Ziel verfehlten. So zogen die Hausherren über 18:15 auf 25:20 davon, wobei die Gäste des öfteren in Unterzahl agieren mussten. Beherzter kämpfte der Tabellenletzte in Überzahl, auf 26:24 arbeiteten sie sich wieder heran. Hoffnung keimte auf. Doch Bergkamen legte einmal mehr fünf Treffer vor zum 30:25. Haltern gab sich allerdings noch nicht geschlagen und bäumte sich auf.

Herangekämpft

Die Deckungsarbeit wurde mehr und mehr geöffnet und der HSC war nach 31:28 sogar auf 31:29 wieder dran. Es ging in der Schlussphase sehr eng zu. Jedoch waren die HSCer nicht pfiffig genug, sonst hätten sie die Partie durchaus zu ihren Gunsten entscheiden können. Oftmals fehlte bei guten Gelegenheiten das Auge für den Nebenmann. Letztendlich zogen die Gastgeber über 32:28 wieder auf 35:29 weg.

"Die Niederlage ist sehr ärgerlich. Wir haben gut gekämpft, machen aber zuviele Fehler. 24 Fehlschüsse und zehn technische Fehler sind einfach zuviel. Ein Drittel weniger, und wir hätten klar gewonnen", trauerte Sparenberg den Chancen hinterher.

 

HSC: Maiß, Haselmann - Drüppel (11/5), Redemann (4), Albers (8), Berheide (2), Engberding, Korfsmeier (5), Cernotta (3), Cisowski, Stock, Schriewer, Korte.

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