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Haltern empfängt den ASV Senden

HSC erwartet Duell auf Augenhöhe

Haltern Die Halterner empfangen zum vorletzten Verbandsliga-Heimspiel den ASV Senden. Dabei will der Gast Wiedergutmachung betreiben.

HSC erwartet Duell auf Augenhöhe

Philipp Wolak (M.) und der HSC setzten sich am Donnerstagabend in Recklinghausen durch. Foto: Krimpmann

Trainer Gregor Spiekermann machte sich am Donnerstagabend nach dem Sieg im Kreispokalfinale relativ zügig auf den Weg nach Hause. Die Mannschaft allerdings feierte noch ein bisschen nach dem 27:21 gegen den PSV Recklinghausen. „Die Jungs wollten spielen und gewinnen“, sagt Trainer Spiekermann. Am Samstagabend wartet das vorletzte Heimspiel der Verbandsligasaison gegen den ASV Senden.

Verbandsliga

HSC - ASV Senden

Am Donnerstagabend legten die Halterner „los wie die Feuerwehr“, sagt Spiekermann. Doch nach einer Auszeit der Gastgeber habe sich etwas im Spiel des HSC verändert. „Wir haben danach wieder zu viel nachgedacht beim Werfen“, erklärt der HSC-Trainer. Ein altes Problem, auch wenn es Meckern auf hohem Niveau sei. „Es ist ein Schlendrian drin.“ Doch Spiekermann wisse, dass der Angriff der Halterner nicht der stärkste sei, „dafür haben wir eine sehr gute Abwehr“, sagt er. So müsse sein Team einfach ein Tor mehr werfen als der Gegner.

So oder so ähnlich würde es auch am Samstagabend dann gegen den ASV Senden reichen. Die Gäste allerdings setzten am vergangenen Wochenende ein kleines Ausrufezeichen. Gegen den Tabellenzweiten aus Bommern gewann das Team von Trainer Slawomir Cabon mit 26:19. Auch wenn der FC Schalke 04 Platz eins nach dem Sieg gegen Bommern wohl nicht mehr abgeben wird, „muss man gegen Bommern erst mal gewinnen“, sagt Spiekermann. Denn vielleicht gibt es für den Zweiten zum Saisonende noch eine Hintertür, wenn es zu einer Relegation kommt.

Chancenlos im Hinspiel

„Zuhause haben wir gegen Bommern, Siegen und Hagen eine gute Leistung gezeigt“, sagt Trainer Cabon. Doch allerdings gebe es auch eine Kehrseite der Medaille: Sein Team verlor mit sieben Toren in Halingen. „Mit der richtigen Einstellung ist es uns gut möglich, viele Spiele zu gewinnen“, sagt er. Am Samstag habe sein Team gegen den HSC etwas gutzumachen. Denn das Hinspiel ging mit 22:31 deutlich an die Gäste. „Da waren wir chancenlos“, sagt er. Bis auf Hendrik Kuhlmann sind alle Spieler mit dabei.

Beim HSC wird weiter Lukas Schulte-Lünzum fehlen. Torhüter Pascal Feldmann hat Knieprobleme. Linksaußen Sascha Rauschel ist wahrscheinlich beruflich verhindert. „Sonst sind alle an Bord“, sagt Spiekermann. Für ihn komme es am Samstag auf die Tagesform der Mannschaften an, die er auf Augenhöhe sieht. Bei einem Sieg könnten die Halterner (Rang sieben) in der Tabelle bis auf einen Punkt zu den Gästen aufschließen.

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