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Hornets-Vorstand tritt zurück

Eishockey: Differenzen mit Hallenbetreiberin sind nicht zu überbrücken

02.05.2007

Grund für den Rücktritt war die immer noch andauernden Auseinandersetzung mit der Hallenbetreiberin Karin Strauch. Diese hatte, wie wir berichteten, einen Rücktritt des Vorstands gefordert, da sie sonst der Eishockey-Seniorenmannschaft keine Eiszeiten geben würde. Obwohl auf einer Mitgliederversammlung vor einigen Wochen beschlossen wurde, der Forderung nicht nachzugeben, habe man laut der gestrigen Presseerklärung, immer noch eine Einigung mit Karin Strauch angestrebt. Das sei aber trotz mehrerer Versuche nicht gelungen. In einer Vorstandssitzung am vergangenen Donnerstag erklärte Erika Mittermaier, dass sie bereit wäre, den Vorsitz des Vereins zu übernehmen. Grund für ihren Vorstoß war laut Hampel wohl die Tatsache, dass der alte Vorstand notfalls einen Umzug in Betracht gezogen hatte, der auch für die Jugend gegolten hätte. Das hätte die Jugendarbeit nicht unwesentlich beeinträchtigt. Daraufhin haben die drei genannten Vorstandsmitglieder beschlossen, sich nicht weiter für den Verein zu engagieren. Am 18. Mai wird es nun eine außerordentliche Mitgliederversammlung der DEJ geben, auf der der Verein einen neuen Vorstand wählt. Roman Topcegic, Guido Zink und Jörg Hampel greifen Karin Strauch in ihrer Erklärung noch einmal scharf an. «Das Verhalten von Karin Strauch ist absolut inakzeptabel und ein Frechheit sondergleichen. Hier wird ein Verein nur aufgrund von persönlichen Animositäten der Hallenbetreiberin dazu genötigt, ein gut zusammenarbeitendes Team auseinander zu ringen.» Man hätte auch keine Möglichkeit mehr für ein ordentliche Zusammenarbeit mit Karin Strauch gesehen: «So geht man mit zahlenden Kunden nicht um!» weih

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